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Es werden Posts vom 2009 angezeigt.

Brauseboys Backstage

Gleich zweimal traten wir zu Silvester im Kookaburra mit unserem Jahresrückblick an, dann rutschte das Jahr endgültig ins nächste. Hier ein Blick in den geheimen Backstagebereich.

Brauseboys Backstage

Gleich zweimal treten wir heute im Kookaburra mit unserem Jahresrückblick an, dann rutscht das Jahr endgültig ins nächste. An dieser Stelle wünschen wir allen unseren Zuschauern, Hörern und Lesern das Allerschönste zum neuen Jahr und bedanken uns für die Treue und Unterstützung mit einem Blick in den geheimen Backstagebereich.

Auf Nimmerwiedersehen S-Bahn

Das Jahr rollt unaufhaltsam seinem Ende zu. Ab 29.12. zelebrieren wir daher wieder unseren Jahresrückblick, diesmal "Auf Nimmerwiedersehen 2009" - Ganz großes Lesekino.

Hier das frisch fertiggestellte Promovideo:



Ein Jahr rollt seinem Ende zu! Ein Jahr so vollgestopft mit Ereignissen wie eine Berliner S-Bahn im Herbst. Während auf Deubel komm raus abgewrackt wurde - Altautos, Altaktien, alte Tante SPD, alles kam rein in die große gnädige Schrottpresse der Geschichte -, wrackte sich die Berliner S-Bahn gleich selbst ab. Stillstand und Gedränge im Zug. Dazu Seuchengefahr in der Hauptstadt! Die Schweinegrippewelle rollt, Kündigungs- und Westerwelle grassieren, Pro Reli wurde erfolgreich eingedämmt. Doch schon gegen Merkel war kein Kraut gewachsen, im August infizierten sich tausende Berliner mit Leichtathletik, und Jahrestage wurden gefeiert, bis der Arzt kam.

Termine:

29./30.12.09 - 20.30 Uhr
31.12.09 – 19.30 Uhr (Ausverkauft) / Zusatzshow - 16 Uhr
1./2.1.10 – 20…

Heiligabend mit den Brauseboys

Was ich mache, wenn ich nicht den Newsletter schreibe

1.) Eine Strichliste anlegen, wie oft ich das Wort Blitzeis im Radio höre. Überlegen, wie ich mit den Varianten "Blitzendes Eis", "Blitzkrieg", "Blitzer" und "geblitzt wird" umgehen soll.
2.) Pfefferkörner kaufen und in die Pfeffermühle bis zum Rand einkullern lassen, dann eine Brötchenhälfte mit Kassler und Käse belegen und mit Pfefferschrot schwärzen. Mich am frischen Duft der zerrissenen Splitter berauschen.
3.) Aus dem Fenster sehen. Auf der verbliebenen Schneedecke im Hof ist ein Vogel herumgelaufen, offenbar von schwerer innerer Verwirrung betroffen hat er stundenlang in vielfältigen Kreisen sein verstörendes Schneegemälde gemalt.
4.) Zeitung lesen und über Kopenhagen informieren. Der sudanesische Sprecher und "Bremser" heißt Lumumba Stanislaus Di-Aping. Die Ladezeit der Facebook-Fanseite von Thorsten Schäfer-Gümbel ist enorm. Er sagt: "Dem Schneckentempo der W…

Auf Nimmerwiedersehen 2009!

"Ja, wo habt Ihr denn dieses Bild gemacht?"
Es ist wieder soweit! Ein Jahr rollt seinem Ende zu! Ein Jahr so vollgestopft mit Ereignissen wie eine S-Bahn im August. Ein Abwrackjahr: Altautos, Altaktien, alte Tante SPD, alles kam rein in die große Schrottpresse der Zeitgeschichte. Die Berliner S-Bahn wrackte sich gleich selbst ab. Und dann noch die Seuchengefahr! Die Schweinegrippewelle rollt, Kündigungs- und Westerwelle grassieren, nur Pro Reli wurde erfolgreich eingedämmt. Doch schon gegen Merkel war kein Kraut gewachsen. Tausende Berliner infizierten sich mit Leichtathletik, und Jahrestage wurden gefeiert, bis der Arzt kam.

Wir Brauseboys stellen eine Waggonladung Erinnerungen auf den Prüfstand: Was bleibt und was gehört endgültig auf das Abstellgleis der Geschichte? - Frische Texte, herzerwärmendes Liedgut, Scharfsinn und absurde Multimedia-Präsentationen von und mit Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning.

Auf …

Klaus Bittermann

Auch Verleger Klaus Bittermann fand den Weg hinauf ins "Magna Mata", brachte Bücher, Segnungen und Whisky von der Isle of Skye mit.

Marco Tschirpke

Die "No Angels" belegten den großen Saal. Kein Witz, es war wirlich so und wir sind ins schöne Studio "Magna Mata" ausgewichen, das ganz schön schön ist. So über den Dächern des Wedding liest es sich gut, ein Klavier steht auch dort, das Marco Tschirpke befreit anschlug.

Brauseboys am 17.12.: Über den Dächern

No Angels vor Weihnachten, das könnte man auch programmatisch verstehen. Bei all dem Weihnachtskitsch verliert man schnell den Überblick, aber in diesem Falle heißt es einfach, dass statt uns Brauseboys an diesem Donnerstag die No Angels auf unserer Bühne stehen werden. Man kann dort aber nur hin, wenn man Karten gewonnen hat und ich vermute, niemand aus der großen Runde der Blogleser hier hat welche gewonnen. Wenn doch, bieten wir allen Gewinnern einer No Angel Karte kostenlosen Eintritt zu unserer Veranstaltung an. Man soll uns nicht nachsagen lassen, wir kümmerten uns nicht um das Seelenheil unserer Zuschauer. Natürlich lassen wir den Damen den Vortritt und nutzen einen anderen Raum des La Luz, das Magna Mata Tanzstudio schräg gegenüber. Man muß vom La Luz nur an der Polizeifiliale vorbei zur Ecke und den richtigen Aufgang finden. Da wird es aber auch eindeutige Pfeile geben und vielleicht wird ein Engelchen von einem Brauseboy verirrten Wanderern den Weg weisen. Das…

"Götter, Gurus und Gestörte" ...

... heißt eine schöne Geschichtensammlung, herausgegeben von den Kollegen Anselm Neft & Christian Bartel.

Auf diesen aktuellen Report zur spirituellen Lage der Nation weise ich nicht nur deshalb gerne hin, weil auch ein Beitrag von mir mit drin ist und ich das Büchlein zudem bei der Book-Release mit vorstellen darf, sondern auch, weil es wirklich ein Werk mit hohem Erleuchtungsfaktor ist.

BUCHPREMIERE
am Dienstag, dem 15. Dez. um 20 Uhr
in der
Theaterkapelle Friedrichshain
(Boxhagener Str. 99, 10245 Berlin Friedrichshain)
mit
Ahne, Christian Bartel, Florian Kalff, Anselm Neft,
Jochen Reinecke, Lea Streisand und Volker Surmann

Mit einem Klick aufs Cover gehts zu Amazon

Häns Dämpf

Häns Dämpf ist die Popmusikhoffnung Tübingens und eine Bereicherung für jeden Abend, so wie diesen.

Matthias Reuter

Kabarett am Klavier. Er mußte diesmal mit meinem alten Gerät arbeiten, das noch im Laine-Art steht.

Auf Nimmerwiedersehen 2009!

Was Paul Bokowski und Frank Sorge hier machen? - Man erfährt es beim Jahresrückblick der Brauseboys "Auf Nimmerwiedersehen 2009".

Alles in Ordnung (Brauseboys-Heimatabend am 10.12.)

Gestern hatte ich noch über die Geschichte mit dem Weisheitszahn gelacht und heute schwillt mir schon ein Buckel auf der Backe, Entzündung im Kiefer, eindeutig. Meine Gesichtssymmetrie ist völlig dahin und in Ermangelung anderer Kühlmittel muss ich mir eine kalte Bierflasche ans Gesicht halten. Für den Montag vereinbare ich einen Termin mit dem Hinweis auf Dringlichkeit, aber pünktlich nach den zwei Tagen ist von der ganzen Sache eigentlich nichts mehr zu sehen. Es wird vermutlich diese Tasche hinter dem Weisheitszahn sein, sage ich dem Arzt an der Müllerstraße, das hatte ich schon mal und sonst noch nie. Er schaut in den Mund und kann keinen Weisheitszahn finden.
"Ich kann unten gar keinen Weisheitszahn sehen, da müsste ja mindestens so ein Buckelchen rausgucken."
"Ja, da guckte auch mal so ein Buckelchen raus."
"Jetzt guckt da aber kein Buckelchen raus, glatt wie ein Kinderpopo", sagt der Arzt.
Er ist jung und fesch, wäre ich anders ich wäre …

Schlimme Frisörsalonnamen (29)

Mit Commodore wäre das nicht passiert.

(gesehen in Berlin-Friedrichshain)

Ich schreibe einen Roman (22) - Nachtrag

Geschafft! So sieht die heute in Druck gegangene Verlagsvorschau zu meinem Roman aus. Das Buch hat jetzt einen endgültigen Titel und ein vorläufiges Cover.
Und ich habe heute die vorläufige Endfassung des Manuskrips an den Verlag gemailt.


Ich schreibe einen Roman (22)

Mein Roman hat nun endlich auch einen Titel. "Tod eines Komikers" erschien allen im Verlag als zu negativ, als zu sehr nach Miller oder Martin Walser klingend, bzw schlichtweg zu sehr nach Kriminalroman. Da Flusspferde eine recht prominente Rolle in meinem Roman spielen, schlug ich als Alternativtitel "Die Schwerelosigkeit der Flusspferde" vor. Der gefällt inzwischen allen. Beziehungsweise daran haben sich alle ganz gut gewöhnt.
Hier die aktuellen Titelentwürfe. Kommentare ausdrücklich erwünscht.


Allerdings ist es irgendwie doppelt gemoppelt, wenn Flusspferde im Titel sind und dann noch abgebildet werden. Andererseits sind Flusspferde nun mal von Natur aus gemoppelt.
Jemand kam dann auf die Idee, die Schwerelosigkeit durch Luftbubbel eines tauchenden Flusspferds zu visualisieren. (Ich nenne es die O2-Variante des Covers.)
Hinzu kommt eine völlig neue Verunsicherung, für die ein Buchhändler und geachteter Ratgeber des Verlages gesorgt hat.
„Und wie findest du die Ent…

Außennetz (Brauseboys am 3.12.)

Während es die einen immer noch nicht richtig ins Internet geschafft haben, machen sich die im Internet schon wieder bereit fürs Outernet. Das ist aber nicht die Forderung nach mehr Genuss durch weniger Technik, mehr Luft und Sonne statt Bildschirm. Das Außennetz ist nicht der Picknickkorb im Park mit den Freunden, aber es wird bald dem ganzen Park übergeworfen. Und eigentlich ist es ja schon da. Widerstand zwecklos. Die letzten Verweigerer meinten noch, so lange die Kiste ausbleibt könne das Internet nicht heraus. Aber die Büchsen sind geöffnet, zuerst konnte man nur aus dem Internet das geheimnisvolle Außen beobachten, über eine Webcam die Kaffeemaschine eines weit entfernten Instituts zum Beispiel. Die Computer bekamen aber schnell alle kleine Augen, man stellt sie vor den Bildschirm und kann sich seitdem auch über die Kontinente hinweg zuwinken und links und rechts am Winker vorbei den Zustand der Wohnung überprüfen. Begleitend kann man sich nur durch die Zweidimens…

Dauergeil im Haifischbecken

Nach längerer Zeit gab es doch mal wieder ein Kolloquium Produkt & Raum. Es fand im trockenen Stadtbad Wedding statt, an der Eingangstür stand demgemäß auch "Stattbad". Der volle Titel der Veranstaltung: "Dauergeil im Haifischbecken" - Ökonomie und Aquaristik im Lichte neuerer sexualtherapeutischer Ansätze. Weitere Fotos vom schönen Ort hier wieder als Anaglyphbilder.

Ich schreibe einen Roman (21)

Vorangestellte Zitate sind etwas Tolles! Meistens verstehe ich nicht, was sie mit dem Inhalt der jeweiligen Romane zu tun haben, aber egal. Sie ermöglichen aber dem Autor, sich als ungeheuer klug und literarisch gebildet darzustellen.
Ich möchte deshalb meinem Roman gleich zwei Zitate voranstellen.
Eines steht schon lange fest, denn Heiko Wernings Ode an die Flusspferde aus "In Bed with Buddha" hat mich wirklich inspiriert.
Darum glaubt mir, Freunde, wenn ich euch sage:
Und würde morgen die Welt untergehen,
so würde ich mich heute noch vor ein Flusspferdgehege pflanzen."
Das ist schön, und die Literaturwissenschaftler der Zukunft können sich daran erfreuen, motivische Querverbindungen innerhalb der Berliner Lesebühnenliteratur zu studieren.
Und daneben, hab ich mir gedacht, stelle ich noch ein Zitat aus einem Monument der Weltliteratur. Praktischerweise ergab es sich, dass "The Great Gatsby" von F. Scott Fitzgerald sich quasi hinterrücks und heimlich in meinen Roman…

Doc Schoko

Oft wenn ich moderiere, vergesse ich das Fotografieren. Als es mir einfiel, war es schon spät und ich konnte nicht mehr richtig zielen. Endlich nun habe ich auch sein neues Album auf meinen Plattenspieler legen können, denn es ist fertig und er hatte es dabei.

Gentrification oder Wedding-Style?

Am Plötzensee wird eine neue Holzskulptur errichtet. Dachte ich, dann sah ich die Beschriftung: Wickeltisch. Hier auch kaum zu lesen, weil es schon sehr dunkel war. Garantiert aber gibt es in der ganzen Stadt keinen beschaulicheren Wickeltisch als diesen und keinen mit so guter Aussicht. Ist das jetzt... (siehe Titel).

Brauseboys am 26.11.: Immer da

Auf unserem Balkon hängen noch drei hoffnungsvolle Tomaten.  Es sind Nachtschattengewächse und die Azteken nannten sie Xitomatl und die Azteken sind auch längst weg, aber die Tomaten sind noch da. Auch Schnee ist vor ihren Augen schon gefallen, aber sie haben ihn ignoriert. In vollem Orange leuchten sie wie die Weihnachtsapfelsinen auf dem Adventsteller, sie sind weder geplatzt noch vertrocknet. Wenn man sie anfässt, fallen sie nicht sofort vom Stiel, ihre Haut ist glatt. Sie sind zu spät für alles, was einer Balkontomate so das Herz bewegen mag, sie werden nur als Kuriosität gesehen und sie werden nicht mehr gegessen. Denn der Balkon ist längst eine Herbstwüste, Trockenheit und blutleeres Laub, knapp über dem Dauerstrom aus benzinbetriebenen Kutschen haben sie ihr Gift gesammelt. Vielleicht hat sie auch das konserviert, wochenlang sehen sie schon aus wie jetzt, in ewiger Jugend gefangen, die viel zu spät begonnen hat. Herbst vergeht, Winter verweht und vielleicht sind s…

Ich schreibe einen Roman (20)

Gerade habe ich den Roman ausgedruckt. Mal wieder. Version 2.0 . Mein Verleger hatte mir ein paar Hausaufgaben, äh, wertvolle Hinweise gegeben, und ich habe ein paar Wochen lang das Manuskript überarbeitet. Figuren mehr Kontur gegeben, rote Fäden nachgestickt, Ende etwas offener gestaltet. So etwas halt. Das hat sogar noch Spaß gemacht, da es Arbeit war, die einfach nötig war und das Buch besser machte. Jetzt geht es an die Version 2.1. "Feinschliff". Ob das noch Spaß macht? Komma- und Wiederholungsfehler ausmerzen... auf 195 A4-Seiten ...? Mal seh'n. (Jedenfalls halte ich mich schon mal lieber mit Blogeinträgen von der Arbeit ab.)
(Einen endgültigen Titel hat der Roman übrigens immer noch nicht. Aber das ist ein anderes Thema. Demnächst dazu mehr.)
Während des Überarbeitens verunsichert sich der Schriftsteller übrigens permanent selbst. Geht das so? Kann man das machen? Ist das Ende jetzt besser als das vorige? Berlinert meine Figur nun korrekt? Fragen über Fragen.
Glückli…

Plakatschmiede

Uff. Gerade sind die Plakate und Flyer für unseren diesjährigen Jahresrückblick "Auf Nimmerwiedersehen 2009" in Druck gegangen.
Nicht in Druck gegangen ist dieses Motiv. Aber weil's doch irgendwie schön ist, (und viel Arbeit war) sei es hiermit der Weltöffentlichkeit nicht vorenthalten.
Obacht: Der Entwurf enthält einen Fehler, das letzte Datum muss korrekt heißen: "6.-9.1.2010".

Danke an die Draisinenbahnen Berlin-Brandenburg und Ingo Hoffmann für die Fotos!

Balu gibt Auskunft

Kulturreferent Balu gibt Auskunft über die Besetzung des großen Hörsaals der Beuth-Hochschule im Wedding. Gerne hätten wir uns spontan solidarisch am Abend ins Kulturprogramm eingegliedert, aber es ging leider nicht. Wir hätten einige Fachsemester Langzeiterfahrung mitgebracht.

Haus im Laden

Wenn die Gerüchte stimmen, zieht hier bald ein Montessori-Kindergarten ins Haus, bzw. ein Kinderhaus in den Laden oder ein Kinderladen ins Haus. Bei Montessoris heißt es eben nicht Kindergarten, sondern "casa dei bambini", Kinderhaus. Haus klingt viel ernsthafter als ein Garten, in dem die Sprösslinge wachsen. Haus klingt irgendwie schon so nach Verantwortung.
Nun dachte ich immer, Konzeptkindergärten der Art gingen in eine ganz andere Richtung, muss also erstmal googlen. Ein empfohlenes PDF der Fachgruppe "Theorie" der Dozentenkonferenz der deutschen Montessori-Vereinigung leuchtet mir in Comic Sans Serif entgegen. Man sollte diese Schriftart besser verbieten lassen, als Schutzmaßnahme für Unbedarfte, denn ernst nehmen kann man in ihr nichts.
Das kreative Kind ist im Fokus und "der Erziehungsprozess ist im Wesentlichen ein Selbsterziehungsprozess". Das klingt nach Larifari und Faulenzerei, aber weit gefehlt, denn: "Hilf mir, meine Arbeit selbst zu t…

Keine Rettung für Robert Rescue

Mittenwalde (Ostdeutschland). Offenbar animiert durch seinen prominenten Namensvetter warf sich der im nordwestlichen Zentralwedding weltbekannte Autor und Vorleser Robert Rescue beim Fototermin seiner erfolgreichen Vorlesemannschaft spontan vor eine Drainsine und wurde überrollt. Für Rescue kam jede Rettung zu spät.
Der Ausnahmeautor (40) hinterlässt zahlreiche Kladden mit Texten, eine Lesebühne sowie eine virtuelle Fußballmannschaft bei Hattrick.
Sein Kollege Frank Sorge unter Tränen: "Wir haben nichts geahnt. Er war doch zuletzt wie immer in den letzten sieben Jahren; schweigsam, verschlossen, in sich gekehrt und arbeitslos."
Fassungslos reagierte sein Fallmanager von der Agentur für Arbeit. Heilbutt Magenta wörtlich: "Ich kenne Herrn Rescue seit langem. Seit Jahren stecke ich ihn in eine Maßnahme nach der anderen, und nun das! Alles für die Katz!"
Die Brauseboys sind konsterniert: "Wir haben Robert immer geliebt. Wir dachten, mit Liebe geht das.…

Brauseboys in 3D

Sollte jemand einen guten Hinweis haben, wo man Brillen mit Rot/Cyan-Folien günstig erwerben oder abgreifen kann, her damit. Dieses Bild ist auch so ganz hübsch, aber mit aufgesetzter Brille deutlich mehr als man erwartet. Man könnte sich gleich dazusetzen, gestern im La Luz mit Corinna Stegemann und Tom van Hasselt. Man muss technisch nicht viel mehr leisten, als idealweise das gleiche Bild aus zwei nebeneinander postierten Kameras zu machen und mit dem StereoPhoto Maker zusammenzubauen. Brille auf und ab in die dritte Dimension. Hier im Album meine ersten Versuche mit Fotos aus dem Archiv, das erste Mal überhaupt lohnte es, alte Doppel von Originalfotos nicht alle gelöscht zu haben.

Brauseboys in 3D

Sollte jemand einen guten Hinweis haben, wo man Brillen mit Rot/Cyan-Folien günstig erwerben oder abgreifen kann, her damit. Dieses Bild ist auch so ganz hübsch, aber mit aufgesetzter Brille deutlich mehr als man erwartet. Man könnte sich gleich dazusetzen, gestern im La Luz mit Corinna Stegemann und Tom van Hasselt. Man muss technisch nicht viel mehr leisten, als idealweise das gleiche Bild aus zwei nebeneinander postierten Kameras zu machen und mit dem StereoPhoto Maker zusammenzubauen. Brille auf und ab in die dritte Dimension. Hier im Album meine ersten Versuche mit Fotos aus dem Archiv, das erste Mal überhaupt lohnte es, alte Doppel von Originalfotos nicht alle gelöscht zu haben.

Tom van Hasselt

Auch sehr wahr waren Tom von Hasselts Darbietungen, außerdem überraschte er uns mit einem Medley aus seinem Musical "Dr.Ich", das am 4. Dezember in der Kulturbrauerei Premiere feiert.

Corinna Stegemann

In gemütlicher Herbststimmung lasen wir über dies und das, aber vor allem immer die Wahrheit, vor allem taz-Wahrheits-Redakteurin Corinna Stegemann.

SL-Anaglyph

Geht eigentlich auch ziemlich gut mit Inworld-Screenshots, das erste Ergebnis hier ist ganz hübsch (auch wenn die Rot/Cyan-Brille doch irgendwie Kopfschmerzen verursacht).

Gästefotos als 3D-Anaglyph

Um die Bilder anzusehen braucht man eine Rot/Cyan-Brille. Sind meine ersten Experimente, glücklicherweise finden sich in meinem Gästefotoarchiv so manche Kandidaten zum ausprobieren.

Ansatzweise dreidimensional klappt es bei Robert Weber und bei Andreas Albrecht und Marco Kärgel.
Wer selber so etwas machen möchte, suche nach "3D-Anaglyph" und dem "StereoPhoto Maker".

Brauseboys am 12.11.: Wiedervereinigt

Heikos Memoiren aus Amerika:

 1

Abend auf einem Campingplatz, Apache Junction, Arizona, 20 Uhr, 38 °C. Der Campingplatzbesitzer fragt, ob wir zum ersten Mal in den USA seien. Nein, antworte ich, ich war schon mal vor 20 Jahren hier. Ob es mir gefallen habe, will er wissen. Aber ja, antworte ich, deswegen käme ich ja wieder. Ich wäre schon gespannt, wie sich alles hier entwickelt habe, nach der langen Zeit, wie heute alles aussieht. Er guckt mich kurz irritiert an: "Der Grand Canyon sieht immer noch genau so aus", knurrt er. Und verdammt, ja, so ist es doch.

Brause im Mastul

Sehr schön war der letzte Donnerstag, obwohl er nicht am angestammten Ort stattfand. Vielleicht auch ein bißchen weil, aber auf jeden Fall auch trotzdem wir ausnahmsweise nicht im La Luz lesen konnten, sondern im Kulturparadies Mastul nebenan unterkamen. Diesen Donnerstag sind wir aber zurück in den Osram-Höfen.

Irgendwas stimmt hier noch nicht mit dem Einbinden der Fotos ins Blog, ich selbst komme nur umständlich von der größeren Version des Fotos bei Draufklick wieder zurück. Vielleicht gehts auch anderen so, das werde ich hoffentlich bald verbessern können. Denn eine technikaffine Bühne sind wir ja, eine Videoübertragung der Lesung beamten wir auf die Frontscheibe des Vereins. So konnte man uns auch von der Straße aus auf die Zettel gucken.


Schlimme Frisörsalonnamen (28)

In Kopenhagen findet demnächst der Weltklimagipfel statt. Die Ergebnisse werden, so rechnet man, dürftig ausfallen, aber immerhin wurde die dänische Frisörbranche vom Thema ergriffen:

Dank für dieses erschreckende Fundstück an Mike!

Christoph Weiherer

Der breite Akzent des Müncheners Christoph Weiherer war nicht in jedem Falle ganz leicht zu verstehen, nicht mit letzter Sicherheit kann ich über den Inhalt seiner Darbietungen berichten. Die Güte jedenfalls war zweifelsfrei.

Robert Weber

Ex-Surfpoet Robert Weber besuchte uns seit längerer Zeit wieder und las u.a. wunderbare Kinofilmzusammenfassungen vor.

Brause im Mastul

Sehr schön war der letzte Donnerstag, obwohl er nicht am angestammten Ort stattfand. Vielleicht auch ein bißchen weil, aber auf jeden Fall auch trotzdem wir ausnahmsweise nicht im La Luz lesen konnten, sondern im Kulturparadies Mastul nebenan unterkamen.
Da wir eine technikaffine Bühne sind, beamten wir eine Videoübertragung der Lesung auf die Frontscheibe des Vereins. So konnte man uns auch von der Straße aus auf die Zettel gucken.

Mal dich frei 6 - Wunderlampe

Auch diese Reihe gab es im alten Blog. Wenn draußen die meiste Zeit des Tages Dunkelheit herrscht, greife ich auch mal wieder zum virtuellen Pinsel. Das erste heißt Wunderlampe, das zweite Dänemark.



Morgen im Mastul

Spätes Aufstehen macht traurig, auch wenn dem späten Aufstehen ein spätes Zubettgehen vorausgegangen ist. Man hat einen hellen Teil des Tages gegen einen dunklen eingetauscht, dieser Verlust an Sonnenlicht muss wieder reingeholt werden. Dabei hat man sich den hellen Vormittag auf Pump geholt, denn er hat beim Tausch noch nicht stattgefunden, vielleicht ist die Nachtwache sogar eine Droge, die man mit kostbarem Sonnenlicht bezahlt. Noch eine Stunde Dunkelheit und dann die nächste, eine geht noch und morgen geht noch eine mehr. Wenn ein Tier in der Nacht wacht, dann zum Jagen oder weil es dann weniger Fressfeinde gibt. Beides trifft auf den menschlichen Nachtwächter seltener zu, es sei denn man zählt das Ausharren am Tresen des nächtlichen Tanztempels zur Jagd. Dann gleicht die Tanzfläche einer Straßenlaterne mit einer Wolke aus Motten, die auf eine Fledermaus warten. Herbst adé, schon kommt der Schnee.

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Donnerstag, 5.11.09 /20.30 Uhr
MASTUL (Liebenwalder …

Aufruf ans sog. politische Kabarett

Liebe sogenannte "Politkabarettisten"! Könnt Ihr einfach mal aufhören, Eure Westerwelle-Gags nur aus dessen Homosexualität zu ziehen? Es gibt verdammt vieles, das Westerwelle disqualifiziert, sein Schwulsein gehört nicht dazu. Nicht, dass es ihn zu irgendwas besonders qualifizieren würde, aber es ist nunmal so: Ein schwuler Idiot ist in den seltensten Fällen Idiot, weil er schwul ist. Und ein dämlicher Politkabarettist ist nicht Politkabarettist, weil er dämlich ist. Aber manchmal könnte man es glauben.

Schlimme Frisörsalonnamen (26+27)

Köln ist nicht nur die unbestrittene Hauptstadt schlechten Humors, sondern zugleich auch (oder deswegen) die absolute No. 1 unter den wortwitzelnden Frisören.
Von der Existenz dieses Salons war hier gerüchteweise schon mal die Rede (siehe Kommentare), nun endlich das Beweisfoto. Es gibt ihn wirklich:Ich warte jetzt dringend auf "Haare Krishna" und "Mata Haari". Wobei: Tante Google sagt, letzteren gibt es schon, in Hamburg. Da hätte ich von der Hansestadt eigentlich etwas mehr erwartet. Hey, Hamburger, Ihr wollt Euch doch nicht auf Kölner Niveau begeben?!
(Beweisfoto folgt irgendwann.)

PS: In Hamburg-Harburg gibt es doch sicher auch die Haarburg, oder? Laut Tante Google... ach, fragt sie doch selber.

PPS: Noch mal Köln:

PPS: Das ganze Elend im alten Blog.

MUSE = Pink Floyd, Queen, Ennio Morricone usw.

Ach, war das schöööööön! Das zweite Mal, dass ich die Brauseboys wegen eines Konzertes geschwänzt habe. Und es hat sich wieder gelohnt. Vor 6 Jahren wegen Starsailor. Heute wegen MUSE.
Was für ein Konzert! Habe ich neulich noch gemutmaßt, Muse wollten Queen beerben, muss ich nun ergänzen: Muse wollen auch Pink Floyd (Show-Perfektionismus) und Ennio Morricone (grandiose Rockversion vom "Lied vom Tod") beerben... Ach, war das schööön, so schööön. Mehr davon. Mir fehlen schlicht die

Drei Gäste

Auf einen Streich, hier mal die größere Version des Galeriefotos für diesen Donnerstag, der ein schöner war.

Neulich beim Pizzabäcker La Rosa

Als ich zuschaue, wie der Mann die Pizza in den Backofen schiebt, kommt mir der Gedanke, dass ich in den Zeiten von Analogkäse und Schinkenimitat nachfragen sollte, aus welchen Bestandteilen die Pizza besteht, die ich gerade geordert habe.
„Ist der Schafskäse auf der Pizza auch Schafskäse?“, frage ich also.
Der Pizzabäcker schaut auf.
„Die Pizza kostet 3 Euro. Was erwarten Sie da?“
„Und die anderen Sachen? Spinat, Käse, Tomatensoße?“
„Hauptsache ist doch, dass es schmeckt und aussieht, wie man es gewohnt ist“, antwortet der Mann hinter der Theke. „Ich sage ihnen, wenn sie wüssten, wie beispielsweise die Pizza „Prosciutto“ eigentlich heißen müsste, dann hätten sie noch mehr Probleme mit der Aussprache.“
Auf dem Weg nach Hause werfe ich die Pizza in den Müll und schlage den Weg zur Mittelpromenade ein. An dieser Imbissbude bestelle ich mir eine Schachtel Pommes. „Die sind doch aus echten Kartoffeln, oder?“, will ich schon fragen, doch ich verzichte darauf.

Braumeister Video

Gerade erst gefunden, irgendwann im August war es, da lud unser Weddinger Nachbar Felix Römer den Hinark und mich auf den Helmholtzplatz zum Poetry Slam unter freiem Himmel. Hier der Videoüberblick über alle Leser und/oder Slammer des Wochenendes und das Wochenende selbst.

Schlimme Frisörsalonnamen (24+25)

Auch diese Serie möchte ich doch gerne im neuen Blog fortführen und zwar mit einem Fundstück aus Köln, eine Variante eines immer wieder beliebten coiffeuristischen Wortspiels:

Als Kontrast mal dagegen gesetzt ein Frisörsalonname aus Berlin:

Es ist selten dieser Tage, aber hier führt Berlin klar mit 1:0.

Die anderen 23 Frisörsalons findet man hier:

Ich schreibe einen Roman (19)

Wagen wir mal einen stark hinkenden Vergleich.
Also, nur mal angenommen, Arthur Miller hätte für "Tod eines Handlungsreisenden" zwei Verlage zur Auswahl gehabt. Und der eine Verlag ist dafür bekannt, auf seinen Buchcovern ... sagen wir mal ... ausschließlich wenig bekleidete Frauen abzubilden, dann wäre unter Umständen der folgende Dialog zwischen Arthur Miller und Verlagsangestelltem imaginierbar. Rein hypothetisch natürlich.
"Herr Miller, wir haben großes Interesse, Ihr Stück zu drucken."
"Oh, das freut mich."
"Ja, es wäre wirklich eine wahre Zierde für unser Verlagsprogramm!"
"Das freut mich noch viel mehr. Solange Sie keine nackte Frau aufs Cover packen."
"Nein, natürlich nicht. Das ist uns auch klar, dass zu Ihrem Werk eine nackte Frau auf dem Cover nicht so gut passt."
"Das freut mich."
"Deswegen würden wir - und das würden wir für Ihr Werk wirklich zum allerersten Mal machen! - die Blöße bei der nackten Frau bed…

Schmutziger Verdacht

Heute Staub gesaugt. Andere züchten Kürbisse auf FarmVille, ich keule lieber eine Herde Staubmäuse. Doch was ich viel rätselhafter finde: Wo kommen die ganzen toten Insekten her, die ich in allen Winkeln finde? Mich beschleicht das Gefühl, meine Wohnung ist eine Art Elefantenfriedhof für Mücken.

Meine kleine Farm

Es sind ja immer die Freunde, die einen verleiten und verführen. Zum Rauchen, zum trinken, länger zu bleiben und Geld auszugeben. Das steht dir aber gut, der Nachtbus fährt auch später noch, ich geb dir noch einen aus und ja, nimm ruhig eine Filterzigarette. Digitale Freunde sind da nicht anders, aber es sind mehr.
Immer schon zählen Empfehlungen von Freunden mehr als ein nackter Werbehinweis, und vor allem die Warnungen verleiten zur Nachahmung. Mach es nicht, denke ich also und scrolle den Link zum Facebook-Spiel FarmVille mit dem Mausrad wieder außer Sicht und gleich wieder hinein. Du hast schon genug virtuelle Verpflichtungen, deine Online Fußballmannschaft ist grad abgestiegen, die Mannschaft veraltet und verspielt sich gerade unglücklich den Wiederaufstieg. Deine Umsätze in den virtuellen Läden, in denen du Cartoons und T-Shirts für Avatare verkaufst, sind auch abgeflacht, müsstest du unbedingt mal umdekorieren und ergänzen. Um mit den anderen Elfen deiner Rollenspi…

Honig ohne Ende

Wird mir mit der automatisiert erstellen Terminbestätigung um den Bart geschmiert. Ehre, Dankbarkeit, Freude, Freundlichkeit. Größte Zweifel aber habe ich, dass sich die Mitarbeiter jetzt schon auf meinen Besuch freuen.


In diesem Sinne:

Liebe und hochverehrte Digitalleser und Analoghörer, treue Bekannte und innige Freunde, Geistverwandte und gute Seelen allesamt,

aufs herzlichste Willkommen in diesem neu errichteten Blog. Gern, gespannt und mit dem größten Vergnügen lesen wir auch in Zukunft eure gewohnt feinsinnigen Kommentare und Ergänzungen.

Unser tief empfundenster Dank gebührt schon allein all jenen, die dieser kleinen Begrüßung lesende Aufmerksamkeit schenken. Untertänigst nehmen wir diesen Vertrauensvorschuß zum Anlaß, noch mehr Kraft und Leidenschaft in neue Beiträge zu stecken.

Hochachtungsvoll
Ihr
Browserboy

Felix Jentsch

Kalt ist es plötzlich geworden, aber da jeder Mensch die Heizleistung einer 60-Watt Glühbirne abstrahlt, lässt sich der nahende Winter gemeinsam in einen Saal gesperrt besser überstehen. Der Neu-Surfpoet Felix Jentsch wohnt sogar näher am La Luz als wir Brauseboys, erfuhr ich erstaunt. Auch Uli kam wieder mit neuen Texten aus Neukölln geradelt.

Marlen

Marlen Pelny mag Kameras nicht so sehr, sie brachte uns aber wunderbare Lieder mit.

Ich schreibe einen Roman (18)

Neuer Blog, altes Thema, neue Entwicklungen:
Meine Literaturagentin hat ganze Arbeit geleistet und sich viele Absagen eingehandelt, aber auch zwei interessierte Verlage aufgetan. Zwei Verlage mit homosexueller Zielgruppe interessieren sich für mein Buch.
Wieso "nur" zwei kleine schwule Verlage? frage ich mich und lerne: Große Verlage trauen sich an meinem Roman nicht ran, denn er hat zwei "Probleme": Erstens spielt er im Comedybusiness. Und die Verlage meinen, dass da niemand hinter die Kulissen schauen will. Zweitens hat mein Roman eine schwule Hauptfigur. Damit fällt mein Buch gleich zum zweiten Mal in die Special-Interest-Ecke. Ist das deutsche Verlagswesen wirklich so konservativ? Offenbar.
Wegen eines anderen Projekts habe ich mit einer Kollegin folgenden Dialog geführt:
"Die Verlage wissen nicht, ob es Reisebuch oder Belletristik ist. "
"Satirische Reiseerzählung", sage ich.
"Damit können die Buchhändler nicht umgehen. Die wissen dann nicht…

Die vergessenen Zitate des Thilo S.

1.) Was wollen die Leute noch alles für Privilegien auf ihre Sozialkarte abgreifen? Warum müssen S-Bahnen überhaupt bremsen?
2.) Nachher adoptiert noch unser Außenminister so ein Kopftuchmädchen. Und dann ist ja wirklich Polen offen.
3.) Und dann kommt das Gemüse dieser Typen von noch weiter weg, als sie selbst.
4.) Hartz IV plus Mietanteil? Nicht mal die Könige im Mittelalter hatten eine ordentliche Heizung.
5.) Hartz IV heißt doch de facto Hartz Bier. Das heizt doch von innen.
6.) Wer atmen kann, kann mir auch die Schuhe putzen.
7.) Ich meine das doch alles garnicht so, also wirklich. Das passt in eure Walnusshirne wohl nicht rein, ihr Spacken.
8.) Dass in diesem Land überhaupt noch jemand den Nobelpreis bekommt, ist doch ein Witz.
9.) Eine soziale Schere ist doch nichts Schlimmes. Solang sie scharf ist.
10.) Alle doof, ausser meine Oberschicht-Mutti natürlich.

Veranstaltungstipp --->

Nochmal Uli

Was daran liegt, dass Uli Hannemann den ganzen Oktober über bei uns lesen wird, und worüber wir uns freuen bis zur Unmäßigkeit.