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Posts

Es werden Posts vom Oktober, 2010 angezeigt.

Das Abendland

Hier hat man es vor einigen Jahren (2002) gerettet, indem man das Kreuz auf die alte Ruine pflanzte in eben dem guten Winkel, den ich einige Jahre später für ein Foto zur Rettung des Abendlandes gut brauchen konnte.

Einheimische

Auch echte Sarden trafen wir, mitten auf der Straße. Das gab ein "Mähää" und "Määäähä".


Nette und warmherzige Leute, wir winkten zum Abschied.

Brauseboys am 28.10.: Ragazzi

Wo bin ich?

Ich bin grad nicht da, sondern dort. Wer es schon weiß, darf natürlich nicht mitraten:
Der Ort hat einen Präsidenten, gehört aber zu einem Land mit einem anderen Präsidenten.
Die Wassertemperatur beträgt derzeit rundherum 19 Grad, sehr erfrischend.
Die Römer waren auch mal hier.
Zu den ältesten Traditionen gehören polyphone Gesänge, die es vielleicht schon Jahrtausende vor den polyphonen Klingeltönen gab.
Es gibt nur einen einzigen natürlichen Frischwassersee.
Eine Spezialität ist ein Käse, der erst gegessen wird, wenn er Maden enthält.
Und wo seid ihr? Ich hoffe hier:

Bosa Marina

Das Örtchen dort an der Zuckerküste heißt Bosa Marina.

Lebendig begraben

Das Grab ist überraschend geräumig, ein wenig Licht fällt auch rein und ich muss nicht staubsaugen. Von außen sieht es auch ganz hübsch aus:

Die Versammlung

Hier warte ich auf eine einberufene Versammlung. Ich bin allerdings etwas spät eingetroffen, so knappe 3000 Jahre zu spät.

Bed & Breakfast

Wir finden eine schöne Unterkunft, die schon seit Jahrtausenden in Betrieb ist.

Brandenburg

Die leichte Wölbung des Horizonts lässt womöglich auf eine Kugelgestalt der Erde schließen.

Lässiger

...als unsere Gäste Lea Streisand und Thomas Franz kann man sich einfach nicht zum Bild für die Gästegalerie aufstellen.

Brauseboys am 21.10.: Alte Zeiten

Ausgraben

Im Herbst denke ich gerne mal über die Jungsteinzeit nach. Auch mal über die Altsteinzeit oder die Bronzezeit, Hauptsache lange her und vor Christus. Heute ist natürlich alles besser, aber auch damals konnte man bestimmt schöne Tage verleben. Damals, als meine Vorfahren aus Anatolien nach Europa einwanderten. Hier war noch nicht viel los, draußen im Wald da hausten eine Menge Jäger und Sammler, aber wir hatten es auch im Herbst schön warm in den langen, fensterlosen Häusern. Während die draußen noch den Hasen hinterherrannten, zapften wir schon unsere mitgebrachten Milchtiere an und teilten das Brot. Integrieren ließen sich die verlausten Ureinwohner nicht, die komischen Auerochsen hier haben wir auch nicht an unsere Kühe gelassen, aber es dauerte nur wenige Jahrhunderte und sie waren alle weg und wir waren überall. Wie sie genau verschwanden, muss man vielleicht nicht ausführen, kann man nach so langer Zeit ja auch den Schweigemantel der Geschichte drüber we…

Thilo Bock

Man nannte ihn schon Karaokekönig, bei uns ist er von Beginn an aber unser Gästekönig in der Kategorie Wiederholungtäter: Thilo Bock.

Die Zuckerröhren

Erneut besuchten uns auch die Zuckerröhren, namentlich Rita Dando, Mae Lody, Sue Sensibel und Sissy Top. Vier Frauen im Zeichen ausgefeilten A-Capella-Klangs in ausgefallen bunter und flattriger Kostümierung (die sie beim Foto allerdings schon abgelegt hatten).

Balou Jean-Niques Koui

Freudig erwarteten wir Balou von der Elfenbeinküste. Er gehört zur ersten Lesebühne auf dem afrikanischen Kontinent, die den schönen Namen "Freie Feder" trägt. Dort liest er nie im dicken Mantel vor, ein paar Grad wärmer als bei seinem ersten Besuch im letzten Jahrmillionen-Winter war es immerhin.

Brauseboys am 14.10.: Erinnerung

Der Paketbote erinnert mich

Es klingelt an der Haustür unten, ein Paketbote. Dann bimmelt es hier und da im Flur, dann auch an meiner Tür.  "Würden Sie das Paket für Ihren Nachbarn annehmen?"
"Aber klar doch."
"Scheinbar sind Sie der Einzige, der zu Hause ist."
"Oh wirklich?"
"Ja."
"Na, dann werde ich das gleich ändern."

Frisch geduscht

Pilz des Jahres

Im Gegensatz zum täglichen Pilz von mir nur ein jährliches Pilzfoto. Dieser und auch die vielen anderen Schirmpilze dort waren ein Genuß.

Meikel Neid

Meikel by Night, könnte man das Foto nennen, denn es war draußen und dunkel. Er las Texte aus dem Blog Schicksalswechsel und Tapetenschläge und zeigte die dazugehörenden schönen Bilder. Und weil er so gut stillgehalten hat, hier noch das Foto von Meikel in 3D.

Peter Beckenbach

Der sympathische Peter Beckenbach besuchte uns im La Luz.

Sarah und Michael

Sie tauschten die Rollen - vermutlich in dämonischer Absicht uns zu verwirren - denn Sarah, die wir bislang in der Hauptsache als Lesende kannten, setzte sich an den Flügel und sang, und Michael Feindler, den wir als Musizierenden kannten, las was vor. Ähnlich verwirrend wie die vorhergehende Satzkonstruktion war es aber nicht, sondern alles war gut. Und so wurde der nächste Tag irgendwann.