Samstag, 30. Oktober 2010

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Brauseboys am 28.10.: Ragazzi

Wo bin ich?

Ich bin grad nicht da, sondern dort. Wer es schon weiß, darf natürlich nicht mitraten:
Der Ort hat einen Präsidenten, gehört aber zu einem Land mit einem anderen Präsidenten.
Die Wassertemperatur beträgt derzeit rundherum 19 Grad, sehr erfrischend.
Die Römer waren auch mal hier.
Zu den ältesten Traditionen gehören polyphone Gesänge, die es vielleicht schon Jahrtausende vor den polyphonen Klingeltönen gab.
Es gibt nur einen einzigen natürlichen Frischwassersee.
Eine Spezialität ist ein Käse, der erst gegessen wird, wenn er Maden enthält.
Und wo seid ihr? Ich hoffe hier:

Dienstag, 26. Oktober 2010

Sonntag, 24. Oktober 2010

Samstag, 23. Oktober 2010

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Dienstag, 19. Oktober 2010

Brauseboys am 21.10.: Alte Zeiten

Ausgraben

Im Herbst denke ich gerne mal über die Jungsteinzeit nach. Auch mal über die Altsteinzeit oder die Bronzezeit, Hauptsache lange her und vor Christus. Heute ist natürlich alles besser, aber auch damals konnte man bestimmt schöne Tage verleben. Damals, als meine Vorfahren aus Anatolien nach Europa einwanderten. Hier war noch nicht viel los, draußen im Wald da hausten eine Menge Jäger und Sammler, aber wir hatten es auch im Herbst schön warm in den langen, fensterlosen Häusern. Während die draußen noch den Hasen hinterherrannten, zapften wir schon unsere mitgebrachten Milchtiere an und teilten das Brot. Integrieren ließen sich die verlausten Ureinwohner nicht, die komischen Auerochsen hier haben wir auch nicht an unsere Kühe gelassen, aber es dauerte nur wenige Jahrhunderte und sie waren alle weg und wir waren überall. Wie sie genau verschwanden, muss man vielleicht nicht ausführen, kann man nach so langer Zeit ja auch den Schweigemantel der Geschichte drüber werfen - wer jetzt genau angefangen hat, lässt sich ja garnicht mehr ermitteln. Aber dass ich wegen eines Unterschieds in den Genen achttausend Jahre später zum Frühstück dick mit Käse belegte Stullen einwerfen und große Gläser Milch in mich reinkippen kann, dafür allein hat sich die ganze Migration schon gelohnt. Danke, ihr tüchtigen Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-Ahnen aus Kleinasien. Vielleicht habe ich ein oder zwei "Ur" vergessen. 
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Donnerstag, 21.10. /20.30 Uhr
La Luz (Oudenarder Str. 16-20, Osram-Höfe)

BRAUSEBOYS

Neue Texte, Musik und Multimedia mit Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gästen.

Gäste:
Lea Streisand (Selbstgeschriebenesvorleserin)
http://leastreisand.de/
Thomas Franz (Selbstgeschriebenesvorsänger)
http://www.myspace.com/thomasfranz

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Balou Jean-Niques Koui


Freudig erwarteten wir Balou von der Elfenbeinküste. Er gehört zur ersten Lesebühne auf dem afrikanischen Kontinent, die den schönen Namen "Freie Feder" trägt. Dort liest er nie im dicken Mantel vor, ein paar Grad wärmer als bei seinem ersten Besuch im letzten Jahrmillionen-Winter war es immerhin.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Brauseboys am 14.10.: Erinnerung

Der Paketbote erinnert mich

Es klingelt an der Haustür unten, ein Paketbote. Dann bimmelt es hier und da im Flur, dann auch an meiner Tür. 
"Würden Sie das Paket für Ihren Nachbarn annehmen?"
"Aber klar doch."
"Scheinbar sind Sie der Einzige, der zu Hause ist."
"Oh wirklich?"
"Ja."
"Na, dann werde ich das gleich ändern."

Sonntag, 10. Oktober 2010

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Freitag, 1. Oktober 2010

Sarah und Michael


Sie tauschten die Rollen - vermutlich in dämonischer Absicht uns zu verwirren - denn Sarah, die wir bislang in der Hauptsache als Lesende kannten, setzte sich an den Flügel und sang, und Michael Feindler, den wir als Musizierenden kannten, las was vor. Ähnlich verwirrend wie die vorhergehende Satzkonstruktion war es aber nicht, sondern alles war gut. Und so wurde der nächste Tag irgendwann.