Donnerstag, 26. Januar 2012

Antwort: Re: Brauseboys am 26.1.: Netiquette


 ~#BRAUSEBOYS-NEWSLETTER#~

Der Termin:
-Donnerstag, 26.1. >Brauseboys mit Lea Streisand und Don Huki and the Brown Crowns. >20.30 Uhr /La Luz

Liebe Lea,
wenn du morgen zu Gast bei uns Brauseboys bist, hast du bestimmt ein paar deiner neuen Bücher dabei. Bring mir doch bitte auch eins mit.

Danke und herzliche Grüße
Frank

PS: Ist die Werbung so okay?

-Fwd: Brauseboys am 26.1.: Netiquette

Diese E-Mail beschäftigte heute erst aus Versehen und dann mit voller Absicht alle Abgeordeten des Bundestages und deren Mitarbeiter:

AW: Kürschners Handbuch Gesetzliche Grundlagen, ...
Liebe Britta,
wenn Ihr Euch eindeckt, bringt Ihr mir eins mit?
Danke und herzliche Grüße.
Babette
Siehe auch: www.bundestag.de/internetenquete/Kuerschnergate/
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Donnerstag, 26.1. /20.30 Uhr
La Luz (Oudenarder Str. 16-20, Osram-Höfe)

Die Brauseboys
Jeden Donnerstag mit neuen Texten. Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gäste lesen was vor.
Gäste:
Lea Streisand (schlicht ergreifend): www.leastreisand.wordpress.com
Don Huki and the Brown Crowns (schlicht und ergreifend): www.myspace.com/donhuki

Mittwoch, 18. Januar 2012

Brauseboys am 19.1.: Zurück im La Luz


Instabil 

Schlimm, das mit der Costa Cordalis. Ja, das Schiff heißt anders, aber mein Gehirn kann gerade nicht anders, als es so zu verstehen. Concordia, Concordia, Concordia - der Theorie nach müsste sich das Wort durch Wiederholung langsam festsetzen, vor allem beim Schreiben. Irgendwelche Moleküle haften sich hier und dort pro Wiederholung an eine Nervenbahn, eins für Con, eins für cor, eins für dia. Ergibt: Costa Cordalis. Ein Wunderwerk, diese Glibbermasse, und oft instabiler als ein Windows-Rechner. Nicht, dass mein Windows-Rechner je instabil gewesen ist, im Gegenteil. Aber beim Wort "Windows-Rechner" schaltet das Gehirn auf instabil, weil seit Jahrzehnten in meine Ohren gerufen wird, Windows-Rechner wären instabil. Ich habe auch tatsächlich einige Windows-Rechner erlebt, die instabil waren, was oft gut erkennbar den Grund hatte, dass die Inhaber damit komische Sachen gemacht haben. Die Grafikkarte täglich mehrmals mit dem Käsesockenfuß im offenen Gerät von den Kontakten lösen und wieder in den Slot drücken, zum Beispiel. Stürzt ständig ab, total fehlerhaft, der Scheiß, klare Sache. Gilt natürlich auch für das Gehirn, wie es hineinschallt, schallt es heraus. Warum nun ausgerechnet Costa Cordalis in meinem drin steckt, kann ich aber nicht erklären. Oder warum mein Kopfrechner die leicht verdeckte Meldung im Berliner Fenster als "Wulff erhängt Diplomaten" interpretiert hat. Auch wenn das schnelle Googlen keinen Treffer bringt, bin ich aber gewiss nicht allein gewesen. Die anderen denken ja auch nur mit Neuronen. 
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Donnerstag, 19.1. /20.30 Uhr 
La Luz (Oudenarder Str. 16-20, Osram-Höfe) 

Die Brauseboys 
Jeden Donnerstag mit neuen Texten, jetzt bald im zehnten Jahr. Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gäste lesen was vor. 
Gäste: 
Mariann Jende (Radikale Literatur Fraktion): www.myspace.com/radikaleliteraturfraktion
Christoph Theußl (Weddinger Alpenglühn): www.theussl.de

Mittwoch, 11. Januar 2012

Brauseboys am 12.1.: Im schönen Mastul


Huhn ist ihr Gemüse
Irgendwas läuft hier falsch. Ich bin es nicht, ich laufe nur am neuen Dönerladen vorbei und bemerke den neuen Namen: Gemüse Kebab. Beim Zurücklaufen sehe ich die Eröffnungsangebote und lasse mich anlocken. Vielleicht wirklich eine gute Alternative, überlege ich, Döner mal ohne Fleisch und schön mit Schafskäse, wie auf dem Foto. Und sind nicht vorhin in den Nachrichten beunruhigende Nachrichten über resistente Keime im Hühnerfleisch gelaufen? Auch wenn ich Chicken Döner seit jeher verschmähe und mir eine solche Nachricht nicht gleich Angst einjagt, kann man das ja mal als Anlass nehmen. Sehr gespannt bestelle ich einen Gemüse Kebab. "Soße?" "Scharf."
Das erste nun, was in meinen Gemüsedöner geworfen wird, ist Hühnerfleisch.
"Aha", sage ich, "der ist also doch mit Fleisch?"
"Na, ham Sie Döner bestellt, oder nicht?" Der Ton ist leicht genervt, vielleicht mussten sie schon öfter am Tag in einem Geschäft namens Gemüse Kebab bei der Bestellung von Gemüse Kebab eine ähnliche Anmerkung wie meine hören.
"Ich habe einen Gemüse Kebab bestellt", sage ich.
"Na, also."
"Aber da rechnet man einfach nicht damit, dass man Fleisch bekommt."
"Aber ist Döner, oder? Haben sie Döner bestellt."
Ich sehe hier nur einen Chicken Döner, den ich sonst nicht als Döner zähle. Immerhin ist wenig Fleisch darin und tatsächlich vielfältiges Gemüse und der versprochene Schafskäse.
"Ist jetzt nicht so schlimm", sage ich, Diskussionen sind hier offenbar unerwünscht. Ich setze mich an einen Tisch und schlage die Titelseite der B.Z. um: ein riesiges Keim-Hühnchen ist dort abgedruckt. Die nächsten Gäste betreten den Laden und bestellen "Gemüse Kebab - aber ohne Fleisch". Sie sind gut vorbereitet.
Alle paar Monate wird der Laden hier umbenannt und umgestrichen. Es sind nicht immer die gleichen Verkäufer, aber sie werden seltener ausgetauscht als die Ladenkonzepte. Chicken Döner als Gemüse Kebab zu verkaufen ist aber wirklich eine großartige Idee, das wird in fünfzig und auch in hundert Jahren noch bestehen. Ganz sicher.
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Donnerstag, 12.1. /20.30 Uhr
Mastul (Liebenwalder Str. 33, nahe Osram-Höfe)

Die Brauseboys
Jeden Donnerstag mit neuen Texten, jetzt bald im zehnten Jahr. Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gäste lesen was vor. Am 12.1. noch einmal im Ausweichquartier, dem Kiezparadies Mastul, ab der Woche drauf dann wieder regulär im La Luz.
Gäste:
Gregor Mothes: www.sumpfpost.info
Thilo Bock: www.thilo-bock.de 

Dienstag, 3. Januar 2012

Jahresbilanz noch vom 4.-7.1.: Jahresrücktritt?


Dass, Tagesspiegel,
die katholische Kirche nicht allzu wählerisch ist bei der Wahl der Mittel, ihre Reichtümer zu mehren, das wussten wir ja nun auch vor der seltsamen Weltbild-Diskussion um allerlei Schmuddelbücher, die von dem in bischöflichen Besitz befindlichen Versandhaus vertickt werden. Deine Meldung aber - "Papst macht katholischen Pornographie-Vertrieb zur Chefsache" - scheint uns dann doch unglaubwürdig. Für Vertrieb hat der sicher gar keine Zeit, der kümmert sich doch nur um die, äh, Inhalte.
Hände über der Bettdecke:
die Brauseboys



Aus:
Auf Nimmerwiedersehen 2011 - das Buch
Ein Jahr wird abgeschirmt. 144 Seiten Brauseboys-Jahresbilanz von Januar bis Dezember. Für 9,90 €, es gelten auch griechische Euro. Erschienen im Satyr-Verlag. www.satyr-verlag.de
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AUF NIMMERWIEDERSEHEN 2011 - Ein Jahr wird abgeschirmt

Den heutigen lesefreien Dienstag nutzen wir alle zur Rekreation, ab morgen dann viermal noch Zurückblicken:
Mi. 04.01.12 - Sa. 07.01.12 >täglich 20.30 Uhr

Amy Winehouse stirbt an Ehec, Knut an einer Alkoholvergiftung und der Papst spielt Frauenfußball im Olympiastadion. In Berlin schmelzen Mittelklassewagen, in Japan nur Atomkerne. William nimmt die Kate zur Frau und Wowereit den Henkel. Mubarak geht als Rentner in den Ruhestand, Gaddafi als Kanalarbeiter in den Untergrund. Und eine Frage brennt allen auf der Seele: Wieso gabs in Arabien einen Frühling, aber in Deutschland keinen Sommer?
Die Brauseboys sortieren ihre Erinnerungen: Was lohnt sich zu erhalten, und was übergibt man der geordneten Insolvenz der Geschichte? Texte, Lieder, Tanzeinlagen - Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning geben alles!

Im Comedy-Club Kokkaburra
Schönhauser Alle 184
U2 Rosa-Luxemburg-Platz
Karten unter: 030 / 48 62 31 86
(Am Donnerstag gelten auch unsere Dreierkarten)
www.comedyclub.de & www.brauseboys.de/presse.htm

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Auf Nimmerwiedersehen 2011 - Ein Jahr wird abgeschirmt

Du, Spiegel,
bist uns zum letzten Jahreswechsel mit einem brandheißen Titel gekommen: "Im nächsten Jahr wird alles besser! Von schlechten Angewohnheiten und guten Vorsätzen."
Und fast, Spiegel, hätten wir das Heft auch wirklich mal wieder gekauft, einzig: Irgendwie war das Nasebohren dann doch interessanter. Aber nächstes Jahr, bestimmt!
Mit Vorsatz:
Die Brauseboys

Aus:
Auf Nimmerwiedersehen 2011 - das Buch
Ein Jahr wird abgeschirmt. 144 Seiten Brauseboys von Januar bis Dezember. Für 9,90 €, es gelten auch griechische Euro. Erschienen im Satyr-Verlag. www.satyr-verlag.de
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AUF NIMMERWIEDERSEHEN 2011 - Ein Jahr wird abgeschirmt

Amy Winehouse stirbt an Ehec, Knut an einer Alkoholvergiftung und der Papst spielt Frauenfußball im Olympiastadion. In Berlin schmelzen Mittelklassewagen, in Japan nur Atomkerne. William nimmt die Kate zur Frau und Wowereit den Henkel. Mubarak geht als Rentner in den Ruhestand, Gaddafi als Kanalarbeiter in den Untergrund. Und eine Frage brennt allen auf der Seele: Wieso gabs in Arabien einen Frühling, aber in Deutschland keinen Sommer?
Die Brauseboys sortieren ihre Erinnerungen: Was lohnt sich zu erhalten, und was übergibt man der geordneten Insolvenz der Geschichte? Texte, Lieder, Tanzeinlagen - Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning geben alles!

Im Comedy-Club Kokkaburra
Schönhauser Alle 184
U2 Rosa-Luxemburg-Platz
Karten unter: 030 / 48 62 31 86

Alle noch kommenden Termine:
Mi. 28.12.11 - Fr. 30.12.11 >täglich 20.30 Uhr
Sa. 31.12.11 >16.00 Uhr & 19.30 Uhr
So. 01.01.12 - 19.00 Uhr
Mo. 02.01.12 - 20.30 Uhr
Mi. 04.01.12 - Sa. 07.01.12 >täglich 20.30 Uhr

www.comedyclub.de & www.brauseboys.de/presse.htm

Dienstag, 13. Dezember 2011

Brauseboys am 15.12.: Festprogramm


Sensationsmeldung zum Jahresende 

Am frühen Mittag wurden im Problembezirk Mitte Neuigkeiten zum Hicks-Teilchen vermeldet. "Der Große Trinker Kollidierer" im Stadtteil Wedding, die trockene Brunnenschale auf dem Leopoldplatz vermeldet, dass jetzt der Promillebereich umrissen werden konnte, in dem die Hicks-Teilchen mit hochprozentiger Wahrscheinlichkeit vorkommen. "Im Wedding haben wir hervorragende Bedingungen, aber erst im Vergleich mit den aktuellen Ergebnissen aus München sind wir jetzt einen wichtigen Schritt weiter", so Murat Juhnke vom Spätkauf "24 Stunden". Der große S-Bahn-Bierbeschleuniger im Süden der Republik lief am Wochenende letztmalig mit einem Energieaufkommen von mehreren tausend Flaschen. "Wir sind kurz davor, das Hicks-Teilchen nachzuweisen", führt Juhnke aus, "daher ist es sehr bedauerlich, dass die Anlage in München trockengelegt wurde. Hier im Wedding haben wir aber weiterhin stabile Bedingungen, natürlich vorkommende Trinker laufen hier täglich in größerer Geschwindigkeit um den Brunnen. Die Herausforderung besteht darin, in der gewaltigen Lautstärke beim Massenbesäufnis das schwer greifbare Hicks-Teilchen zu extrahieren, immerhin wirken auch bei uns Kräfte von mehreren hundert Pilsator." Einen hundertprozentigen Nachweis erwartet er spätestens zum Normaltrieb des Berliner S-Bahn-Rings in zwei Jahren. 
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Donnerstag, 15.12. /20.30 Uhr 
Mastul (Liebenwalder Str. 33, nahe Osram-Höfe) 

BRAUSEBOYS 

Neue Texte, Musik und Multimedia mit Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gästen. Achtung: Letzter regulärer Termin im Dezember im Mastul, ab 20.12. bis 7.1. beinahe täglich stattdessen: Auf Nimmerwiedersehen 2011 - die Brauseboys-Jahresbilanz im Comedyclub Kookaburra. 

Gäste: 
Ambros Waibel (besuchte dieselbe Schule wie Franz Josef Strauß, Andreas Baader und Michael Ende) 
Danny Dziuk (Leichte Verse, schwere Brocken) 

Dienstag, 6. Dezember 2011

Brauseboys am 8.12.: Spekulationen


Fernsehgebäck (von Volker Surmann) 

Es war nur ein kurzer Klick, aber mit ungeahnten Auswirkungen. Wieso heißt Spekulatius eigentlich Spekulatius? Aber die Wikipedia schwieg sich aus. Da hab ich mich wohl verspekuliert, dort was zu finden. Spekulieren kommt von speculari (spähen/beobachten). Aber was was soll das heißen? Dass diese Kekse gar nicht zum Essen da sind, sondern nur zum Angucken? Und zwar aus der Ferne. Fernsehkekse. Mit anderen Worten Chips. Also was jetzt? Knabbern oder nicht knabbern? 
Nein, das Internet muss doch mehr wissen! Spekulatius haben ihre Heimat im tiefen Westen: Belgien, Niederlande und Westfalen. Anders als in Deutschland ist in Holland zwar nicht das ganze Jahr über Weihnachten, aber man isst das ganze Jahr über Spekulatius, erfahre ich. Und auch in Indonesien isst man Spekulatius, aber Indonesien war ja mal niederländisch. Es gibt wahrlich Schlimmeres, was die Niederländer den Indonesiern angetan haben, als ihnen Spekulatius zu hinterlassen. 
Das Wiktionary will sich nicht festlegen: Kommen Spekulatius von speculum (Spiegel/Abbild) und heißen so, weil sie als Keks spiegelbildlich das abbilden, was die Form ausfüllt (Bauernscheune, Pferd, Elefant)? Oder sich weil das eigene Spiegelbild nach reichlichem Genuss wandelt Richtung entsprechendem Abbild (Bauernscheune, Pferd, Elefant)? Oder kommen die Kekse zu ihrem Namen über verschlungene mittelniederländische Wege von speculatie (Betrachtung, später auch Überlegung, Wohlgefallen, Fantasie)? Demnach wären Spekulatius Fantasiegebäck für Feinschmecker oder gebackener Tischschmuck. Also doch zum Angucken. Spekulatius - nichts anderes als eine frühe Vorform des Plasma-TV? 
Der Heilige Nikolaus trug übrigens auch den Beinamen Speculator (Bischof), weil Bischöfe halt auch immer so gucken. Außerdem schaute der Heilige Nikolaus immer den armen Leuten von fern ins Fenster, um zu gucken, ob es ihnen gut geht. Also schon wieder Fernsehen. Heiliges Fernsehen. Und Spekulatius heißen demnach Spekulatius, weil sie einstmals am Nikolaustage gebacken wurden. Das stimmt natürlich gar nicht, denn Spekulatius werden heute im August gebacken. Von da können sie Nikolaus natürlich nur aus der Ferne sehen. 
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Donnerstag, 8.12. /20.30 Uhr 
Mastul (Liebenwalder Str. 33, nahe Osram-Höfe) 

BRAUSEBOYS 

Neue Texte, Musik und Multimedia mit Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gästen. Achtung: Alle regulären Termine im Dezember finden im Mastul statt. 

Gäste: 
Sarah Bosetti (Couchpoetin) 
Danny Dziuk (Leichte Verse, schwere Brocken) 

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