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Es werden Posts vom 2021 angezeigt.

Brauseboys am 15.4. im Livestream: Kultur ist Letzte

Fahrstunde (von Frank Sorge) "Das ist das Steuer!" "Ja, das weiß ich." "Wenn eine Kurve kommt, muss man in die Kurve gehen." "Okay." "Hier ist das Gaspedal, wenn man schneller fahren will, muss man mit dem Fuß draufdrücken. Aber vorsichtig, vor allem in der Kurve!" "Ja, vorsichtig." "Daneben ist die Bremse, und das hier ist die Notbremse. Wenn es sehr brenzlig wird, zieht man die." "Woher weiß man, dass es brenzlig ist?" "Das merkt man, wenn es wirklich schnell gehen muss." "Und dann bremst man." "Nein, erstmal wartet man mindestens acht Tage." "Ist das nicht zu lang?" "Dauert noch länger, danach kommt ja erst die Bremswirkung, und die Bremskraft muss ja auch erst übertragen werden." "Könnten wir vielleicht die Nachrichten bei der Fahrstunde ausmachen?" "Ja, kein Problem. Ist vielleicht sicherer." ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 15.4. /20 U

Brauseboys am 8.4. im Livestream: Brückenpoesie

Eigenverantwortungstest (von Frank Sorge) Wer hat die Verantwortung für die Bürger*innen eines Landes? Die einen sagen so, die anderen so. (Bitte grafisch darstellen) Wer hat die Verantwortung für Schüler*innen? Die einen zeigen auf die, die zeigen auf den, der zeigt nach oben - oder zurück. Bei wem lernen die Schüler*innen jetzt genau was? (Kurze Erörterung: Abgabe in 1 Stunde) Wer hat die Verantwortung für Selbstständige? Gilt Eigenverantwortung auch für einen selbst? Untersuchen Sie die Fragen auf logische Fehler. Wer hat die Verantwortung für Angestellte eines Unternehmens? Die hätten sich auch woanders anstellen können/ die sollen mich mal nicht so anstellen. Zutreffendes bitte streichen, das andere gilt dann. Für wen haben die Medien eines Landes die Verantwortung? a.) Egal - solange sie verantwortlich berichten. b.) Für alle, die verantwortlich sind c.) Für alle, die unverantwortlich sind. d.) blauhaarige YouTuber Wen sollten wir in Sachen Verantwortung in die Pflicht nehmen? -

Brauseboys am 1.4. im Livestream: Grün ist die Hoffnung

Sehr naiv (von Frank Sorge) Ich bin nicht blöd, aber naiv. Ich glaube zum Beispiel daran, dass Menschen nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Das ist keineswegs dumm von mir, auch wenn es nicht immer zutrifft. Handelt jemand nicht so, stelle ich mir allerdings vor, dass so jemand ein schlechtes Gewissen hat, und danach nicht mehr so handelt. Ganz sicher kann ich mir nicht sein, dafür bin ich zu naiv, aber insgeheim denke ich doch immer, so jemand merkt das, es zerrt an seiner Seele, und irgendwann kehrt er um. Der Mensch. Ich bin ja auch einer, mir geht es so, ich schließe von mir auf andere, ich schließe auch von anderen auf mich. Das Ergebnis ist, dass ich denke, Unrecht rächt sich. Wie mit dem Klima, und anderen Dingen. Wenn man die Temperatur hochtreibt, gibt es Katastrophen, die Dinge gehen kaputt. Wenn ein Mensch sein Karma verbraucht, geht er auch kaputt. Ich befürchte, das ist naiv. Ich bin allerdings auch gerne naiv, das liegt an den Alternativen. Was anderes mag ich gar n

Brauseboys am 25.3. im Livestream: Wo auch sonst?

 Sehr schlau (von Frank Sorge)   ich bin sehr schlau. Ich lese drei Kommentare nach dem Aufstehen (gesucht habe ich nicht, das Internet ist ebenfalls schlau, und weiß, was ich wissen muss) und weiß, dass ich für heute alles weiß. Auch wenn ich morgen was anderes sage, wusste ich es gestern besser, und heute. Besser als die anderen. Der Papst ist nicht unfehlbar, aber ich. Ich bin schon so schlau, dass ich nie mehr nicht schlau sein kann, daran musste ich mich einfach gewöhnen. Wer nicht schlau ist, ist blöd. Ist dann blöd für den oder die, aber besonders viel Licht macht auch viel Schatten. Ich bin besonders viel Licht. Viele haben Meinungen, klar, nicht besonders schlaue. Wer schlau ist, braucht nichts meinen, der weiß schon. Das hat gar nichts mit Fakten zu tun, außer dem Fakt, es zu wissen. Auch, wenn ich gar nichts sonst weiß, wozu? Lebenszeit ist begrenzt. Wissen ist Fleißarbeit, aber wer schlau ist, der weiß Arbeit zu vermeiden. Je mehr sich die anderen abmühen, mich vom Gegentei

10 Jahre Brauseboys am 20.3. - Livestream-Gala aus dem Mastul

Noch ein Stream? Ja, am Wochenende, eine zünftige Pixel-Party, ein Fest. Dafür kommen die Jogginghosen in die Wäsche, die Galauniformen werden entstaubt, und wir wechseln den Ort. Ja, das hat man früher auch so gemacht, wenn man am Wochenende mal was erleben wollte. Aber keine Panik, ihr müsst nicht raus, wir kommen zu euch. Live aus dem Festsaal im Mastul : 18 Jahre Brauseboys! Thilo Bock, Nils Heinrich, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann & Heiko Werning im Livestream der virtuellen Herzen! Facebook: https://www.facebook.com/brauseboys/live YouTube: https://www.youtube.com/BrauseboysTV Twitch: https://www.twitch.tv/brauseboys Virtuellen Eintritt (regulär 8€/5€) bitte spenden an: hutspende@brauseboys.de auf PayPal oder per Banküberweisung an Volker Surmann mit Verwendungszweck "BrauseBOYS": IBAN DE32 1009 0000 7093 4270 03 (Volksbank Berlin)

Brausegirls am 18.3. im Livestream: Grüße aus der Ferne

Einmal im Jahr übernehmen die tollsten Künstlerinnen der Lesebühnenszene die Bühne der Brauseboys, und da das schon im letzten Jahr ausfallen musste, sagen wir dieses Mal: Dieses Mal nicht! Am Vorvorabend des 18. Geburtstag der Brauseboys schalten sich die Brausegirls aus allen Ecken des Landes ins Echsenstudio, wo die Boys sitzen und sich des Lesens freuen. Und des Singens. Verpassen Sie sie nicht dieses Gipfeltreffen! Katinka Buddenkotte Masha Potempa Susanne Riedel Ella Carina Werner Johanna Zeul Facebook: https://www.facebook.com/brauseboys/live​ YouTube: https://www.youtube.com/BrauseboysTV​ Twitch: https://www.twitch.tv/brauseboys​ Virtuellen Eintritt (regulär 8€/5€) bitte spenden an: hutspende@brauseboys.de auf PayPal oder per Banküberweisung an Volker Surmann mit Verwendungszweck "Brauseboys": IBAN DE32 1009 0000 7093 4270 03 (Volksbank Berlin)

Brauseboys am 11.3. im Livestream: Ein Hörangebot für alle

Nilpferd ohne Gast (von Frank Sorge) Was macht das Nilpferd ohne Gäste? Es hat Zeit, furios, wie es das Wasser speit. Es hat entdeckt, dass es ein Wasserdrache ist. Die alte Nilpferdhaut wird nicht vermisst. ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 11.3. /20 Uhr Facebook Live + YouTube + Twitch   Die Brauseboys im Livestream am 11.3.: Ein Hörangebot für alle Verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, wir können euch allen ein Hörangebot machen. Jeden Donnerstag ist Termin, und man hat auch was zum Schauen: uns! Wie wir um die Virentöterin 'Filtrud' stehen und uns die Hände wärmen, wie wir bunte Poppschütze auf Mikros basteln, oder in technischen Sturmsituationen das Liebesleben der Biber anhand eines analogen Schaubildes erklären. Es gibt auch mehr zu hören als unsere Geschichten, denn überall im Echsenstudio sind Mikros, um Roberts Knabberkramexzesse hörbar zu machen, wenn die Kamera nicht draufhält. Außerdem sind fast alle Kaulquappen, die wir seit Monaten zeigen, an Land gegangen, wo sie

Brauseboys am 4.3. im Livestream: Wellenreiter

Die nächste Generation (von Frank Sorge) Was machte ich als Neuköllner Kind nach der Schule? Genau, ich stellte mich vor das Schaufenster des Waffenladens in der Nähe und gaffte. Nicht täglich, aber gefühlt häufiger als nicht. Es war nicht einfach, einen Platz in den vorderen Reihen zu bekommen, denn als Neuköllner Schulkind hatte man nicht alleine Schulschluss. Ein richtiger Pulk bildete sich da, vor dem Waffenladen, in dem es die Dinge gab, die man nur aus dem Fernsehen kannte: Pistolen, zackige Buschmesser, Schwerter. In den Jungsgrüppchen, in denen man gekommen war, fachsimpelte man dann gemeinsam über die verschiedenen Totmacherwerkzeuge, und tauschte sich aus, welcher Waffentyp man selbst war. Mädchen kamen nicht mit, es war eine andere Zeit, die Dinge sortierter. Die machten Tests in ihren bunten Heften, welcher Frisurentyp sie waren, oder so, wir klebten Plastikbomber aus Modellbaukästen zusammen. Für Krieg und Waffen interessierte man sich als Junge einfach, das war so überli

Brauseboys am 25.2. im Livestream: Frühlingsstrom

Bei Licht (von Frank Sorge) Bei Licht betrachtet / Im Dunkeln tappen Fördert Schlafen bei Licht die Gewichtszunahme? Dialog im Dunkeln /Dinge bei Licht Sport im Dunkeln? / Marzahn bei Licht Angst im Dunkeln haben viele Menschen Willkommen bei Licht + Raum! /Erlebnisse im Dunkeln Bei Licht geht es um mehr als Beleuchtung Ein Schuss im Dunkeln / ein Funkeln im Dunkeln Kultur im Dunkeln / bei Licht besehen Theaterstück im Dunkeln / bei Licht von Leuchtstoffröhren Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht,  seinen Charakter im Dunkeln. / bei Licht- und Schattenblättern (Google-Suchen ‘bei licht’ und ‘im dunkeln’) ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 25.2. /20 Uhr Facebook Live + YouTube + Twitch Die Brauseboys im Livestream am 25.2.: Frühlingsstrom Vielleicht sollten wir doch anfangen, bei Heiko zu renovieren. Bald schon ein Jahr lang sind wir immer wieder hier, stellen unseren mobilen Fernsehturm in den Hinterhof (Zettel dran: 'Defekt'), starten die Raumschiffcomputer und zelebr

Brauseboys am 18.2. im Livestream: Bleibt so

Mehr Maßnahmen (von Frank Sorge) Ich stelle mir manchmal vor, draußen wäre statt Pandemie Krieg. Dann geht es irgendwie. Herumsausende Kugeln, Atomexplosionen, Laserstrahlen außerirdischer Invasoren, das wären insgesamt mehr Sorgen auf dem Weg zum Supermarkt. Unsere Mutanten speien keine Säure aus scharfzahnbewehrten Mündern, wir können sie mit Nadelstichen besiegen. Wenn Maßnahmen Wirkung zeigen, macht mir das Hoffnung, vielleicht lernen wir doch etwas. Nach diesem Lockdown könnte man gleich noch einen gegen die Klimakatastrophe machen. Ich würde auch weiter Masken tragen, z.B. gegen Rassismus, und gab es nicht mal die Vorstellung von einem Krieg, der ausfällt, weil alle zu Hause bleiben? Außerdem, liebe Pharma-Unternehmen, die im aktuellen Impfstoffrennen zurückgeblieben sind, wir bräuchten auch Impfstoffe gegen Gier, Propaganda, und... wartet kurz, die Liste wird noch etwas länger. ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 18.2. /20 Uhr Facebook Live + YouTube + Twitch Die Brauseboys im Lives

Brauseboys am 11.2. im Livestream: Flockdown

Hell und Dunkel (von Frank Sorge)   Ähnlich unentdeckt wie in der Tiefsee sind viele Vorgänge in unseren Köpfen. In beides kann man von außen weit hineinschauen, per Satellit oder Magnetröhre, aber wie dort im tiefen Wasser, nur als Beispiel, sich die Aale paaren, das können wir nur vermuten. Später im Jahr kommen meine Kinder in die Schule, mal sehen, wie so eine Einschulung in der Zoom-Konferenz wird. Da auch die Vorschule bislang ausgefallen ist, halten wir uns mit Home-Vorschooling nicht zurück, wo sie es selber wollen. Das Alphabet ist ganz gut drin, und auch das Rechnen bestens vorbereitet, wir zählen bis 10.000 (Neuinfektionen), und attackieren nach Plus und Minus die nächste Rechenart. Aber welcher Tiefseeforscher kann mir sagen, warum sie immer noch Frühstück, Mittag und Abendbrot verwechseln? "Schon wieder Abendbrot", sagt ein Kind um 9 Uhr. "Frühstück", korrigiere ich. "Ach, ja." "Erst kommt das Frühstück", erklärt das andere Kind, &q

Brauseboys am 4.2.: Live von der Schneestraße

Schon vergessen? (von Frank Sorge) M: Maier. D: Krüger. M: Rüdiger? D: Dieter. M: Ah, du bist - hatte mir schon erschreckt, ob du aus dem Grab anrufst, ick stand da ja vor. D: Ich hab doch noch jar keens, Marie. M: Meinte ja ooch nich dich, sondern Ronny. D: Ronny? M: Kennste nich mehr? Da siehste mal, Schall und Rauch, wa? D: Ja, Ronny, ick weeß schon, der am Automaten, Jackpot Ronny, aber wie kommste auf den? M: Na, der hieß eigentlich Rüdiger, aber dit ham wir erst am Grab jehört. D: Ach, echt? Da war ick nich mit denn. M: Doch, warste. Aber du hattest dir mit Ralle auf dem Friedhof verloofen, gloob ick. Ihr kamt dann irgendwann später und meintet, ihr hättet jemand anderen begossen, der dit aber ooch verdient hatte, weil dit Grab ooch so frisch war. D: Da warn wa selber aber nich mehr so frisch. M: Kannste nich sagen, nee. Aber ohne Lockdown konnten wa danach wenigstens zu mir alle. D: Zu dir? M: In Seestern, schon verjessen? (Fortsetzung am) ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 4.2. /20

Brauseboys am 28.1. im Livestream: Texte sind unser Gemüse

Zutreffendes bitte einfügen (von Frank Sorge) Das sind ja * Aussichten Es ist * vorbei Mein Kind geht * in die * Ich bin * Wir haben noch * übrig Es ist alles * Es ist genug * da Wir hoffen das * Befürchten das * Es hat auch * Aspekte * wird das anders Wir werden nicht * Wir können * Es wird alles * Sei * ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 28.1. /20 Uhr Facebook Live + YouTube + Twitch Die Brauseboys im Livestream am 28.1.: Texte sind unser Gemüse Nun harren wir der Dinge, die da kommen werden, ein paar können wir uns schon denken: keine Lockerungen im Februar, zum Beispiel, jedenfalls nicht für 'reguläre' Bühnenshows. Falls sich noch jemand daran erinnert, was das eigentlich war. Vielleicht schreiben wir es auf, um es euch vorzulesen, und bevor wir es selbst vergessen. All die Erlebnisse in überfüllten Kellern, das Schunkeln, das Munkeln, die Zuschauer-Polonaisen zum Abschlusslied, die wilden Tänze zu ambitionierten Gedichten. Oder ganz früher, wisst ihr noch, wie man sich da Glä

Brauseboys am 21.1. im Livestream: Make Lockdown great again

Was ich anstelle des Schreibens gemacht habe (von Frank Sorge)   Frühzeitig mit dem Kochen angefangen, erst einmal Rinderhackfleisch (Bio, aber verdächtig zu billig) in eine Metallschüssel, ein Ei aufschlagen und dazu, Salz, Pfeffer, ein Löffel Senf, und schon mal ein paar Semmelbrösel draufstreuen. Dann eine Zwiebel schälen und reiben, denn eines eint den Kindermund, zumindest hier, bei mir, zu Hause damals, und wo immer ich davon höre - zu große Zwiebelstücke verhindern den Genuss oft ganz. Dann noch eine übriggebliebene Ecke Fladenbrot eingeweicht, gepellt, und den weichen Inhalt zur Masse gedrückt. Das dann alles heftig umgegraben und vermischt, bis eine feine Bulettenmasse herauskommt. Zwischendrin aber schon mal Reis aufgesetzt, denn länger als der bei mir kocht, zieht er noch im Topf, das muss alles zeitlich bedacht werden. Etwas verspätet fällt mir der Brokkoli ein, den ich dazu reichen wollte, und ein Kräuterquark muss auch angerührt werden, eine weitere Zwiebel geschält (die

Brauseboys am 14.1. im Livestream: Auf Wiederstream

Monolith auf Monolith IV (von Frank Sorge) Mitte Januar 2021, 10 B 6780 nach der Zählung des intergalaktischen Imperiums, erschien ein Monolith auf dem Kapitol in Washington, der im Gegensatz zu manchem anderen Imitat wirklich außerirdischen Ursprungs war. Der biologische Rat des Imperiums hatte entschieden, die tendentiell überbevölkerte Erde etwas auszulüften, und gut die Hälfte der Menschheit auf anderen Planeten anzusiedeln. Das geschah dank der großen Strahlkraft des Monolithen relativ augenblicklich, und entlang der großen Konfliktlinien der Menschheit. Nicht, dass die Biologen da inhaltlich ins Detail gegangen wären, künstliche Intelligenz sortierte nach rechts und links, nach radikal und nicht. So bekamen manche Gruppen ihre eigenen Planeten, und die Erde selbst überhitzte nicht. Da war es plötzlich sehr ruhig und still, rund ums Kapitol, aber auch überall, auf dieser Welt. Auch Trump, samt seiner Familie und aller Trumpisten und Bärenfelle, war auf einen anderen Planeten gebe

Brauseboys-Jahresrückblick noch vom 7.-9.1.: Auf Nimmerwiedersehen 2020

Wir bedanken uns herzlich für den vielfältigen Zuspruch, die schönen Zuschriften, die Spenden, die Fotos. So haben wir jedenfalls großen Spaß daran, so sehr, dass wir noch einen Termin drauflegen. Es waren schon vier gelungene Livestreams zu sehen, drei mehr sollen es werden. Am Donnerstag gibt es außerdem ein Wiedersehen mit Nils Heinrich im Jahresrückblick, live aus dem Kookaburra. Der Brauseboys-Jahresrückblick im Livestream: Auf Nimmerwiedersehen 2020 In unserer 14. Jahresbilanz holen wir Brauseboys die Bazooka raus und schicken das Jahr 2020 mit einem ordentlichen Wumms in Quarantäne. Dieses Jahr hat sich besonders gewehrt und unsere geplanten Bühnenshows verhindert. Aber wir geben nicht klein bei und streamen unseren satirischen Jahresrückblick live von der Bühne des Kookaburra, sieben Mal! Bei allen Einschränkungen hat das auch Vorteile: Das Publikum kann sich währenddessen unterhalten und auch mal aufstehen, z.B. für Kniebeugen. Nur, um nicht immer nur das Negative zu sehen, un