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Auf Nimmerwiedersehen 2025 - der 20. Jahresrückblick startet!

Auf Nimmerwiedersehen 2025 Der 20. Jahresrückblick der Brauseboys schnappt zu! Viel ist passiert in 20 Rückblicksjahren: Mittlerweile sitzt schon der vierte Kanzler im Weißen Haus, der viereinhalbste US-Präsident im Petersdom und der dritte Papst im Kanzleramt. Und dieser schwarzrote Rauch aus dem Bundestag verheißt nichts Gutes, außer: Das Stadtbild hängt schief! Satire und Liedgut von Klavier, Ukulele und Blatt, bewegte Bilder von der Wand – gewohnt multimedial präsentieren die Brauseboys auch ihren 20. Jahresrückblick. Geduldig ziehen sie das um sich schnappende Jahresmonster aus dem Brackwasser der Zeit und hauen es in die Pfanne der Geschichte. TERMINE 2025! Berlin-Premieren am 19.12 und 20.12. - ufaFabrik 26.-30.12. - ufaFabrik Ab 31.12. im Schlot Alle Termine, Infos und Reservierungslinks auf unserer Homepage!

Brauseboys am 10.7. (20 Uhr) mit Danny Dziuk und Matthias Hufnagl

Die Welsnachrichten reissen nicht ab   Welsnachrichten IV (von Frank Sorge)   Der Wels schlägt zurück am Brombachsee. Kaum sind die 120 Filets des erschossenen Fisches verspeist, gab es erneut einen Welsangriff an einer Badeinsel. Die AfD versucht mit einer Anfrage an die Fischereibehörden Stimmung zu machen, aber die Vornamen der auffälligsten Welse sind Michael, Andreas und Thomas. Man hatte mit den ach so typischen Welsnamen Waldemar, Walter und Wanda gerechnet.  Welse leben auch in den Berliner Badeseen, vor allem im Schlachtensee und der Krummen Lanke. Der dort ansässige Wels e.V. hievt wohl fünfzig Welse pro Jahr aus dem Wasser auf den Grill, ohne dass weltweit Memes dazu entstehen oder Proteste losgeschlagen werden.   Die Welslage (von Heiko Werning)   Droht jetzt ein „dritter Welskrieg“, wie die Zeit fragte? Immerhin sieht man dort in der klassischen Sommerlochgeschichte über Welse, die gerade mit einer gewissen Hartnäckigkeit fränkische Badegäste anrasp...

Brauseboys am 3.7. (20 Uhr) mit Michael-André Werner und June Kater

Nachträge Welsnachrichten (von Frank Sorge)   Welsnachtrichten II Meine innere Redaktion hat einem Gerücht zu viel Glauben geschenkt, der erschossene Wels in Bayern wird nicht bis Oktober eingefroren oder geräuchert, er ist vielmehr schon längst auf der Speisekarte, kostet 22,50 pro Filet und wird serviert mit Sommergemüse und Kräuterkartoffeln. Rund 120 Filets sind es geworden, und sie sind vermutlich schneller verspeist, als man nochmal nachgucken kann. Das Restaurant heißt ‘Zum goldenen Lamm’ und das Welsfleisch soll eine Konsistenz wie zartes Kalb haben.   Welsnachrichten III Im Garten eines Kaffeehauses in Wels in Österreich hat eine Frau den epileptischen Anfall eines Mannes gefilmt. Dem Mann wurde schnell durch Anwesende geholfen, die Frau hörte aber auch nach Aufforderung nicht auf, den Mann zu filmen. Sie dokumentiere nur, was mit Geimpften passiere, erklärte sie ihr Tun und so wird das Video dann wohl auch bald im Internet zu finden sein. Wels ist mit 65.000 Bewohne...

Brauseboys am 26.6. (20 Uhr) mit Sebastian Krämer und Manfred Maurenbrecher

Die Welsnachrichten (von Frank Sorge)   Da ist sie, die erste Sommergeschichte des Jahres, um kurz wirklich von allem abzulenken: Ein Wels in Bayern attackiert Badegäste und wird von einem Polizisten mit der Dienstwaffe erschossen. Wie man einen Fisch erschießt, dazu gibt es auf YouTube bestimmt ein Tutorial, das wegen Grausamkeit zensiert wurde. Vielleicht können die Badegäste berichten, wie die Beamten den Fisch umstellt und “Flossen hoch!” gerufen haben. Waren sie ruhig und besonnen dabei, haben sie den Fisch in die Enge gedrängt oder professionell deeskaliert?  Bei der Ausbildung sind solche Situationen bislang bestimmt nicht trainiert worden, vielleicht kann man Polizisten künftig mit einem Praktikum im Fischrestaurant vorbereiten. Denn höhere Temperaturen in unseren Seen führen auch zu größeren, hungrigeren Welsen und kühler wird’s nicht! In den nächsten Jahrzehnten jedenfalls nicht. Andere Erklärungen versuchen den Techno-Beats des Festivals am See die Schuld am Welsve...