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Es werden Posts vom Januar, 2021 angezeigt.

Brauseboys am 21.1. im Livestream: Make Lockdown great again

Was ich anstelle des Schreibens gemacht habe (von Frank Sorge)   Frühzeitig mit dem Kochen angefangen, erst einmal Rinderhackfleisch (Bio, aber verdächtig zu billig) in eine Metallschüssel, ein Ei aufschlagen und dazu, Salz, Pfeffer, ein Löffel Senf, und schon mal ein paar Semmelbrösel draufstreuen. Dann eine Zwiebel schälen und reiben, denn eines eint den Kindermund, zumindest hier, bei mir, zu Hause damals, und wo immer ich davon höre - zu große Zwiebelstücke verhindern den Genuss oft ganz. Dann noch eine übriggebliebene Ecke Fladenbrot eingeweicht, gepellt, und den weichen Inhalt zur Masse gedrückt. Das dann alles heftig umgegraben und vermischt, bis eine feine Bulettenmasse herauskommt. Zwischendrin aber schon mal Reis aufgesetzt, denn länger als der bei mir kocht, zieht er noch im Topf, das muss alles zeitlich bedacht werden. Etwas verspätet fällt mir der Brokkoli ein, den ich dazu reichen wollte, und ein Kräuterquark muss auch angerührt werden, eine weitere Zwiebel geschält (die

Brauseboys am 14.1. im Livestream: Auf Wiederstream

Monolith auf Monolith IV (von Frank Sorge) Mitte Januar 2021, 10 B 6780 nach der Zählung des intergalaktischen Imperiums, erschien ein Monolith auf dem Kapitol in Washington, der im Gegensatz zu manchem anderen Imitat wirklich außerirdischen Ursprungs war. Der biologische Rat des Imperiums hatte entschieden, die tendentiell überbevölkerte Erde etwas auszulüften, und gut die Hälfte der Menschheit auf anderen Planeten anzusiedeln. Das geschah dank der großen Strahlkraft des Monolithen relativ augenblicklich, und entlang der großen Konfliktlinien der Menschheit. Nicht, dass die Biologen da inhaltlich ins Detail gegangen wären, künstliche Intelligenz sortierte nach rechts und links, nach radikal und nicht. So bekamen manche Gruppen ihre eigenen Planeten, und die Erde selbst überhitzte nicht. Da war es plötzlich sehr ruhig und still, rund ums Kapitol, aber auch überall, auf dieser Welt. Auch Trump, samt seiner Familie und aller Trumpisten und Bärenfelle, war auf einen anderen Planeten gebe

Brauseboys-Jahresrückblick noch vom 7.-9.1.: Auf Nimmerwiedersehen 2020

Wir bedanken uns herzlich für den vielfältigen Zuspruch, die schönen Zuschriften, die Spenden, die Fotos. So haben wir jedenfalls großen Spaß daran, so sehr, dass wir noch einen Termin drauflegen. Es waren schon vier gelungene Livestreams zu sehen, drei mehr sollen es werden. Am Donnerstag gibt es außerdem ein Wiedersehen mit Nils Heinrich im Jahresrückblick, live aus dem Kookaburra. Der Brauseboys-Jahresrückblick im Livestream: Auf Nimmerwiedersehen 2020 In unserer 14. Jahresbilanz holen wir Brauseboys die Bazooka raus und schicken das Jahr 2020 mit einem ordentlichen Wumms in Quarantäne. Dieses Jahr hat sich besonders gewehrt und unsere geplanten Bühnenshows verhindert. Aber wir geben nicht klein bei und streamen unseren satirischen Jahresrückblick live von der Bühne des Kookaburra, sieben Mal! Bei allen Einschränkungen hat das auch Vorteile: Das Publikum kann sich währenddessen unterhalten und auch mal aufstehen, z.B. für Kniebeugen. Nur, um nicht immer nur das Negative zu sehen, un