Freitag, 27. März 2009

Einzugsfeier

Eins, zwei, drei! Willkommen im La Luz! Über zweihundert Zuschauer sprengten den Saal und Jan Kochs Gitarrenspiel fügte ihn mühelos wieder zusammen. Tolles Kino, und tatsächlich immer noch billiger als dieses.

"Sind wirklich schon die Stühle aus?" "Gibt es wirklich keine Biergläser mehr?" Auch Heiko weiß darauf keine Antwort. "Häh?"

Den roten Teppich haben wir mitgenommen und er liegt künftig auf, bzw. auch mal vor der Bühne. Wie auch immer bleibt er uns erhalten, damit wir auch mit 7,60 m Bühnehöhe noch auf demselben bleiben.

Hier lesen wir die Pilotfolge unserer neuen wöchentlichen Leseserie "Der Raucherbalkon". Auf der Bühne ist Balkon und unten ist ein Ladengeschäft mit Volker als Ladengeschäft und mir als Dönermann dahinter versteckt.

Auch unseren Gast Manfred Maurenbrecher stand der große Saal bestens, extra um ihm einen vollwertigen Flügel bieten zu können sind wir gewissermaßen überhaupt erst ausgezogen und hier hat er ihn jetzt.

Obwohl dieses wiedergefundene historische Foto auch beweist, daß er und das Postklavier gleichfalls gut zusammen arbeiten konnten.

Die Wirtschraft schumpft oder so ähnlich, hier im Wedding geht noch was, wenn sogar Robert Rescue einen Anzug trägt (sowie den Ehrenkragenknopf in violett-rosa).

Auch am Multimedialen wurde nicht gespart und auch nicht an Nacktbildern von Hinark Husen (die hier aber nicht gezeigt werden).

Auch die wunderbarste und pömposeste Geburtstagsgala muß einmal zuende gehen, die Reihen leerten sich. Viele verteilten sich auch in anderen Lokalitäten und trieben dort sonst noch irgendwas. Ich setzte mich in ein Auto Richtung Ijsselmeer und als die Beteiligten womöglich das erste Mal eine Augenbraue hoben, setzte ich schon sichere und kaffeegestützte Schritte auf ein Segelboot für das Wochenende. So als Star muß man einfach jedes Privileg nutzen, mal abschalten zu können.

Hier noch die Gäste einzeln:

Es war ein gigantisches Fest (wie man so sagt unter uns Gigantomanen).

Donnerstag, 26. März 2009

Auszugsfeier

Voll war es am letzten regulären Donnerstag im Laine-Art wie zu den besten Tagen der letzten sechs Jahre. Ähnlich wehmütig ging es den ganzen Abend, gut vorgesorgt hatte nur jeder mit großen Taschentuchvorräten im Gepäck oder Schmerz zufügenden Hilfsmitteln wie Nadeln oder Kronkorken im Schuh, um den Tränenfluß noch vor dem Ausbruch durch einen gezielten Stich zu hemmen und wieder zu klarem Bewußtsein zu kommen.

Wir behelfen uns zu diesem Zweck schon seit Anbeginn mit großen Mengen Bionade, die ja nun wirklich nicht zu den verdammenswerten Drogen des 21.Jahrhunderts zählt.

Gnadenlos ging es dem Ende zu, einem letzten "Showlicht aus" und einem letzten Geklimper der umgestoßenen Flaschen der Heimgänger.

Die letzten Töne am gelben Klavier galten einem eigenen Schlußlied für den Abend, in dessen Verlauf wir noch eine kleine Reihe Anekdoten aufeinanderstapelten. Das Klavier muß aber nicht traurig sein, da es ja meins ist und möglicherweise bald wieder an den heimischen Herd zurückkehrt, eine der Ecken meines Weddinger Wohnpalastes ist noch frei.

Nach so viel zusammengeballter Wehmut half nur noch der gezielte Einsatz einer Spezialwaffe: Finnischer Wodka.

Die Stimmung war jetzt gelöst und ganz angenehm wie immer.

Im Hintergrund Jaakko und Teppo, denen wir diese Stimmung verdanken, und vorne Karsten, der sich als Stammgast und Helfer in der Not längst die Brauseboys-Anstecknadel in Rot-Gold verdient hat.

Zu Gast waren Roger Trash, aus dem schönen Münster, und Thilo Bock aus dem schönen Tiergarten.

Donnerstag, 19. März 2009

Making of Gästegalerie

Man nehme ein gemeinsames Gästefoto der Gäste bei den Brauseboys. Hier Thomas Franz und Anselm Neft (v.r.n.l.).

Dann noch ein Gästefoto des einen Gastes einzeln. Hier von Thomas.

Und dann noch ein Fotos des zweiten Gastes. Hier Anselm mit Gruselgesicht.

Dann fertige man ein Datei mit den Maßen 1400x500 an und schmeiße die drei Bilder dort zusammen. Fertig ist ein Bild der Gästegalerie der Brauseboys, die nahezu lückenlos bis an den Anfang reicht. Unter Zuhilfenahme einer Suchmaschine kommt man außerdem weiterhin an die unglaublichen Bilddatenmengen, die anfangs Nils Heinrich und dann vor allem Ich im Netz angehäuft haben.

Donnerstag, 12. März 2009

Donnerstag, 5. März 2009