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Posts mit dem Label "italien" werden angezeigt.

Viele Köche

Italien Italien, du Wolfszitze Europas, du Dante-Land. Warum brauchtest du fünf Autoren für deinen Liedtext - eins, zwei, drei, vier, fünf - warum konntest du nicht einfach Mama Italia an den Textkochtopf stellen und sie hätte die Tomatensauce gerührt wie immer. Fünf Autoren, die gemeinsam einen Text schreiben, der so wirkt, als hätten zehn oder fünfzehn Autoren gemeinsam unter Einwirkung von fünf Gramm Hasch pro Person einen Liebesliedtext geschrieben, indem jeder immer mal was einwerfen darf. Ein Versuch der Übersetzung, und noch einmal eine komplette Kapitulation vor dem möglichen Inhalt des Textes: “Liebe ist weiblich (Keine Liebe mehr da) Unglaublich, ich kanns nicht erwarten zu gehen, und da rollst du auf mich zu wie ein großer Stein, triffst mich, Boom Boom Boom. Wärest du mein König, wäre ich dann deine Königin? Hör auf, mir das Herz zu brechen, du tötest mich, Boom Boom Boom. (Tag und Nacht, es ist ein Kampf,) weiß nicht, wo du bist, wenn ic...

Italienische Rockerclubs

Scheinen etwas aufgeräumter zu sein als hierzulande, der Name "Gruppo Attacco Motopompa" verspricht aber die üblichen dunklen Machenschaften.

Italienische Schilder

Die können sehr verwirrend sein. Dieses in Populonia fand ich schon schwierig, das hier hält einen mindestens ebenso lange beschäftigt.

Stein und stumm

Manchmal schreit die Frau mit dem Stein in der Hand aber auch nicht. Vielleicht schreit sie nur, wenn er schwarz ist.

Stein und Schrei

Irgendwo im schönen Chianti-Land gibt es einen schönen Ort, dessen Name ich vergessen habe. Dort schreit stumm die Frau mit dem Stein in der Hand.

Turmspringer

Bevor man in San Gimignano Autos oder dicke Armbanduhren hatte, mussten hier Türme als Statusobjekt herhalten. Nur ein paar davon stehen noch, die Statue hier deutet wohl an, dass durchaus gerne mal auch von  ihnen heruntergesprungen wurde.

Gentrification

Gentrifizierung im Wohngebiet in San Gimignano. Sanierter Altbestand und den ganzen Tag Touristen vor der Haustür.

Nackig im Dom

Nackig im Dom, hier in Siena für armlose Frauenstatuen kein Problem.

Kellerkathedrale

Tief unter Montepulciano finden wir überraschenderweise auch eine Kathedrale. Diese aber ist allein dem Wein gewidmet.

Höhle

Die Etrusker haben gerne gegraben, zum Beispiel diese Höhle, tief im Berg.

Hinter Gittern

Montepulcianische Katze hinter Gittern.

Märchenstunde

Religion als Märchenstunde.

Sieben Dolche

Ganz anders als der verblutende Jesus ist diese erdolchte Maria ganz regulär in einer Kirche in Montepulciano zu sehen.

Firenze

Diese schöne Stadt beherbergt meinen Lieblingsdom (von außen) in der Toskana. Von dessen Kuppel aus kann man schöne 3D-Bilder machen (jetzt bitte die Rot/Cyan-Brille aufsetzen und draufklicken).

Brauseboys am 17.5.: Weddings Wochen

Sichere Sache Überall ist Wedding, sogar in Italien. Wir kommen an dem schönen unsanierten Altbau nahe des Lago Trasimeno an und finden im Säulengang ein abgestelltes Auto, das hier schon lange Staub ansetzt, sowie ein paar Pferdewagen aus den Fünfzigern. So steht es auf ihnen geschrieben. Ich war schon einmal vor zwanzig Jahren hier, das Auto und die bemalten Wagen standen schon damals da, es hat sich nichts verändert. Wir klingeln an einer Tür ohne Namensschild und niemand macht auf. Als wir ein paar Schritte über die Anlage irren, schaut schließlich eine Frau in gemusterter Kittelschürze aus einem Fenster und ruft uns etwas zu, das ich nicht verstehe. Schließlich zückt sie das Handy, um den Hausherren heranzuholen. "Sie hat gefragt, ob wir ankommen oder abfahren", meinen die anderen, aber wir sind offenbar die einzigen Gäste weit und breit. Wären wir schon hiergewesen, hätte sie uns ja wohl in den letzten Tagen mal bemerkt, überlege ich. Aber wenn hier auch ...

Ding mit Gesicht

Ein Fundstück für den schönen Blog " Dinge mit Gesicht " in Chiusi.

Er verblutet

Der arme Jesus. Er hängt im Museum, für die Kirche ist die Darstellung vielleicht zu blutig geworden.

Spezialgefäß

Am römischen Stammtisch waren auch ausgefallene Trinkgefäße gefragt.

Partybedarf

Der hier begrabene Römer (womöglich mit etruskischem Migrationshintergrund) brauchte für die Party im Totenreich eine Opferschale für Wein zum Beispiel, sowie einen hawaiianischen Blumenkranz.

Römisches Kindle

Mit solchen römischen Lesegeräten habe ich immer so meine Verständnisprobleme. Einerseits kann ich schon manches davon lesen, was da steht, vor allem mit der himmlischen Hilfe des Google Translators. Aber wer da genau wem jetzt was für eine Statue gestiftet hat und wofür welchen Wohltätern gedankt wird, das lässt sich dann doch nicht so einfach zusammenbauen. Und auf das erläuternde Schild daneben habe ich auch nicht geguckt, glaube ich, also vermute ich, dass eine Statue für  einen Jupiter Tempel gestiftet wurde von Römern und braven Bürgern von Chiusi (Clusium), oder für sie von Rom, oder umgekehrt, von ihnen für Rom. Ist ja jetzt vielleicht auch nicht mehr so entscheidend.