Direkt zum Hauptbereich

Auf Nimmerwiedersehen 2021 Update: Heute und morgen (29.12./30.12.) in der ufaFabrik, ab Silvester (31.12., 16 & 20 Uhr) im Schlot


Nach den ersten beiden Auftritten in der ufaFabrik können wir berichten, dass alles nahezu perfekt ist. Eine tolle Bühne, tolle Mitarbeiterinnen, toller Ton, tolle Sitzordnung, und was unser Programm betrifft... naja, das steht in seiner Güte nicht nach und wir haben großen Spaß damit. Wäre nicht Pandemie, wäre also alles perfekt, da sie aber nunmal da ist, möchten wir noch einmal Licht ins Dickicht der Regelungen werfen, soweit sie uns betreffen:
-Wir dürfen stattfinden und rechnen auch damit, dass das bis 6.1. so bleibt
-Für die beiden Termine in der ufaFabrik gilt weiterhin 2G + Maskenpflicht am Platz. Daher braucht es dort keinen tagesaktuellen Test. Da Masken einen guten zusätzlichen Schutz bieten, können wir dort auch weit mehr als 100 Zuschauer beherbergen. Auch für alle, die spontan vorbeikommen, haben wir ausreichend Platz!
-Für die Termine im Schlot hingegen gilt 2G + tagesaktueller Test (ausgenommen für vollständig Geboosterte). Dafür kann am Platz die Maske abgenommen werden, was wieder andere Vorteile hat.
Wir bedauern den zusätzlichen Aufwand und Unannehmlichkeiten, sind aber auch wiederum dankbar, dass es auf diese Weise möglich ist, mit euch auf das Jahr zurückzublicken. Das war ein Jahr, das man am liebsten gemeinsam von hinten sieht.




AUF NIMMERWIEDERSEHEN 2021 - der Jahresrückblick der Brauseboys!
 
Die Ampel steht auf Grün. Oder Rot. Oder Gelb. Die Brauseboys laufen aber so oder so los zu ihrer 16. Jahresbilanz. In 52 wöchentlichen Leseshows hat die Berliner Vorleseboygroup Corona getrotzt und das Jahr 2021 intensiv durchlebt und kommentiert, nun sortieren Thilo Bock, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning ihre Erinnerungen. Was bleibt vom zweiten Pandemiejahr, was wird für immer abgewählt, und was versinkt im Hochwasser der Geschichte?

Satire und Liedgut von Klavier, Ukulele und Blatt, bewegte Bilder von der Wand – multimedial und durchgeimpft präsentieren die Brauseboys die 16. Welle ihres Jahresrückblicks. Auch ein Buch zum Jahr ist da, auch wieder in der Unterstützer-Variante mit signiertem Plakat.

Die Termine bis Jahresende:
29.12.21 / 20 Uhr – ufaFabrik, Berlin-Tempelhof – 2G+Maske
30.12.21 / 20 Uhr – ufaFabrik, Berlin-Tempelhof – 2G+Maske
31.12.21 / 16 Uhr Uhr – Kunstfabrik Schlot, Berlin-Mitte – Infos & Karten – 2G+Test
31.12.21 / 20 Uhr – Kunstfabrik Schlot, Berlin-Mitte – Infos & Karten – 2G+Test
-> täglich bis 6.1. weiter in der Kunstfabrik Schlot

Wir arbeiten außerdem daran, eine Möglichkeit zu schaffen, den Rückblick auch von zu Hause zu sehen. 

Alle Termine, Orte und Infos zur Reservierung hier:

Das Buch 'Auf Nimmerwiedersehen 2021' bestellen geht hier:
 



~#~#~#~#~#~#~#~#
Die BRAUSEHITS DES JAHRES auf Spotify

Einen Soundtrack zum Verabschieden des Jahres bietet wieder die Jahresplaylist der Brauseboys, die vor und nach unseren Auftritten läuft, aber auch bei Spotify zu hören ist. Sie ist voll mit unseren Lieblingsliedern des Jahres, Hits aus den Charts und Dauerbrennern von 2021 Verstorbenen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Brauseboys am 2.12. im Slaughterhouse (20 Uhr, 2G) + Livestream: Mit Amalia Chikh

Illusionen von Frank Sorge Kennt Ihr noch das Gefühl, auch nach langem Widerstand und dem Ausschöpfen aller rhetorischen Mittel, jemand anderem Recht zu geben? Oder die Verwunderung darüber, nachdem man sein Pulver rundherum verschossen hat, dass man im abziehenden Nebel auf verlorenem Posten war? Oder die Ohnmacht, mit den Sohlen direkt  hineingetreten, einer wirklich peinlich idiotischen Sache auf den Leim gegangen zu sein? Kennt ihr das noch, die Haltung, wie man sich selbst zuhört, worüber man redet, und über sich ein Urteil fällt, ausnahmsweise unbeschönigt? Erinnert Ihr euch an Argumente ohne Rosinenpicken, Strohfeuerwendungen, ohne Täter-Opfer-Umkehr, unlautere Verharmlosungen oder Totschlag-Sperrfeuer, und ohne den Nationalstolz der Weißen? Dann ist ja gut, ich dachte schon, das gäb es kaum noch mehr. Es ist noch alles da, es ist in Mehrheiten vorhanden. Das ist beruhigend und keine Illusion. ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 2.12. /20 Uhr Kulturfabrik Moabit (Lehrter Str. 35) Bra

Brauseboys Live + Stream am 24.2. (20 Uhr, 2G) im Slaughterhouse: Mit Felix Jentsch

Russisches Roulett (von Frank Sorge) Ralle: Dit is' Ding, wa? Mit die Ukraine? Dieter: Wat ham die denn für ne Inzidenz? Ralle: Nich Corona, Dieter, Invasion. Dieter: Jibts ne neue Mutante? Ralle: Alte Mutante, Sowjet-Style. Dieter: Und jetzt ham die mehr Medaillen, oder wat? Ralle: Nich Olympia, Dieter, die Russen. Dieter: Ja, die hatten die meisten, oder? Ralle: Nee, dit war früher mal, die warn jarnich dabei, also doch, aber nich als Russland. Dieter: Ach, jenau, wegen Doping. Wie hieß do' gleich der chinesische Jesundheitsminister? Ralle: Janz olle Kamelle, Dieter. Minister ham die ooch, gloob ick, janich mehr, macht allet Putin. Dieter: Der kann Karate, wa? Ralle: Judo. Dieter: Und wat sacht der jetzt? Ralle: Versteh ick nich, aber wat er macht, sieht man ja. Panzer, Soldaten, Raketen, die janze Grenze lang een Uffmarsch. Een abjekartetet Spiel, sag ick dir. Dieter: Ick kenn nur Russisch Roulett. Ralle: Jenau, so ähnlich kommt mir dit vor, nur mit alle Patronen drin. Sag

Brauseboys am 24.12.: Früher war mehr Lesung

Monolith auf Monolith III (von Frank Sorge) Es begab sich aber zu der Zeit, in der Infektionszahlen nicht sehr geschätzt waren, dass alle Menschen aufgefordert wurden, an den Ort ihres größten Einkaufszettels zu wandern, um möglichst viele Weihnachtsgeschenke noch zu erledigen. Es war auch die Zeit, in der man ‘Weihnachtgeschi’ eingeben muss, um überhaupt einen Treffer zu ‘Weihnachtsgeschichte’ zu landen, denn es war die Zeit der Geschenke, nicht der Geschichten. Da machte sich auch Frank aus dem Wedding, auf in das alte Land, das da heißt Tempelhof, und ging zum Ikea, damit er gezählt werde bei Eingang und Ausgang, und damit seine Finanzen geschätzt werden könnten, im Vergleich zum Einkaufe. Und er hatte einen Beutel dabei, darin waren andere Beutel, und in einem Beutel sogar noch ein Beutel. Und als er dort war, kam nach einer Stunde Schlangestehen die Zeit, dass er einkaufte. Und er nahm ein erstes Paket Kerzen und legte es in einen Einkaufswagen, denn er hatte sonst keinen Raum in