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Brauseboys Backstage

Gleich zweimal traten wir zu Silvester im Kookaburra mit unserem Jahresrückblick an, dann rutschte das Jahr endgültig ins nächste. Hier ein Blick in den geheimen Backstagebereich.

Brauseboys Backstage

Gleich zweimal treten wir heute im Kookaburra mit unserem Jahresrückblick an, dann rutscht das Jahr endgültig ins nächste. An dieser Stelle wünschen wir allen unseren Zuschauern, Hörern und Lesern das Allerschönste zum neuen Jahr und bedanken uns für die Treue und Unterstützung mit einem Blick in den geheimen Backstagebereich.

Auf Nimmerwiedersehen S-Bahn

Das Jahr rollt unaufhaltsam seinem Ende zu. Ab 29.12. zelebrieren wir daher wieder unseren Jahresrückblick, diesmal "Auf Nimmerwiedersehen 2009" - Ganz großes Lesekino. Hier das frisch fertiggestellte Promovideo: Ein Jahr rollt seinem Ende zu! Ein Jahr so vollgestopft mit Ereignissen wie eine Berliner S-Bahn im Herbst. Während auf Deubel komm raus abgewrackt wurde - Altautos, Altaktien, alte Tante SPD, alles kam rein in die große gnädige Schrottpresse der Geschichte -, wrackte sich die Berliner S-Bahn gleich selbst ab. Stillstand und Gedränge im Zug. Dazu Seuchengefahr in der Hauptstadt! Die Schweinegrippewelle rollt, Kündigungs- und Westerwelle grassieren, Pro Reli wurde erfolgreich eingedämmt. Doch schon gegen Merkel war kein Kraut gewachsen, im August infizierten sich tausende Berliner mit Leichtathletik, und Jahrestage wurden gefeiert, bis der Arzt kam. Termine: 29./30.12.09 - 20.30 Uhr 31.12.09 – 19.30 Uhr (Ausverkauft) / Zusatzshow - 16 Uhr 1./2.1...

Heiligabend mit den Brauseboys

Was ich mache, wenn ich nicht den Newsletter schreibe 1.) Eine Strichliste anlegen, wie oft ich das Wort Blitzeis im Radio höre. Überlegen, wie ich mit den Varianten "Blitzendes Eis", "Blitzkrieg", "Blitzer" und "geblitzt wird" umgehen soll. 2.) Pfefferkörner kaufen und in die Pfeffermühle bis zum Rand einkullern lassen, dann eine Brötchenhälfte mit Kassler und Käse belegen und mit Pfefferschrot schwärzen. Mich am frischen Duft der zerrissenen Splitter berauschen. 3.) Aus dem Fenster sehen. Auf der verbliebenen Schneedecke im Hof ist ein Vogel herumgelaufen, offenbar von schwerer innerer Verwirrung betroffen hat er stundenlang in vielfältigen Kreisen sein verstörendes Schneegemälde gemalt. 4.) Zeitung lesen und über Kopenhagen informieren. Der sudanesische Sprecher und "Bremser" heißt Lumumba Stanislaus Di-Aping. Die Ladezeit der Facebook-Fanseite von Thorsten Schäfer-Gümbel ist enorm. Er sagt: "Dem Schneckentempo...

Auf Nimmerwiedersehen 2009!

"Ja, wo habt Ihr denn dieses Bild gemacht?" Es ist wieder soweit! Ein Jahr rollt seinem Ende zu! Ein Jahr so vollgestopft mit Ereignissen wie eine S-Bahn im August. Ein Abwrackjahr: Altautos, Altaktien, alte Tante SPD, alles kam rein in die große Schrottpresse der Zeitgeschichte. Die Berliner S-Bahn wrackte sich gleich selbst ab. Und dann noch die Seuchengefahr! Die Schweinegrippewelle rollt, Kündigungs- und Westerwelle grassieren, nur Pro Reli wurde erfolgreich eingedämmt. Doch schon gegen Merkel war kein Kraut gewachsen. Tausende Berliner infizierten sich mit Leichtathletik, und Jahrestage wurden gefeiert, bis der Arzt kam. Wir Brauseboys stellen eine Waggonladung Erinnerungen auf den Prüfstand: Was bleibt und was gehört endgültig auf das Abstellgleis der Geschichte? - Frische Texte, herzerwärmendes Liedgut, Scharfsinn und absurde Multimedia-Präsentationen von und mit Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning. ...

Klaus Bittermann

Auch Verleger Klaus Bittermann fand den Weg hinauf ins "Magna Mata", brachte Bücher, Segnungen und Whisky von der Isle of Skye mit.

Marco Tschirpke

Die "No Angels" belegten den großen Saal. Kein Witz, es war wirlich so und wir sind ins schöne Studio "Magna Mata" ausgewichen, das ganz schön schön ist. So über den Dächern des Wedding liest es sich gut, ein Klavier steht auch dort, das Marco Tschirpke befreit anschlug.