Erziehung 2026 (von Frank Sorge)
Ich sage den Kindern, dass sie heute noch einmal raus gehen sollten, vermutlich wäre es der letzte sonnige Tag für eine Weile. Sie nicken verständig, trotzdem füge ich an: “Ab morgen ist es dann nass und noch kälter, richtig dunkel mit Hagel, Regen, Sturm, Blitz und Donner. Überschwemmungen, Krieg und die Pest kommen dann auch noch.”
Es nützt ja doch nichts, die Dinge zu beschönigen.
Die Brauseboys am 8.10. (20 Uhr)
Mit Andreas Gläser und Peter und die Attentaeter
Frische Texte, neue Lieder, spannende Gäste
Haus der Sinne (Ystader Str. 10)
Was uns an diesem Donnerstag erwartet, wissen wir alle nicht so genau. Im Prizip zwar schon, denn es wird gelesen und gesungen, aber 'wie immer'? Mit diesem Zusatz müssen wir vorsichtig sein, denn wir haben das erste Mal eine ganze Metal-Band zu Gast. Abgesehen von Knorkator, wenn wir ehrlich sind, aber das ist zwanzig Jahre her und wir konnten selbst noch headbangen. Jetzt machen wir das nicht mehr, wegen Rücken, Hals, Knochen und Gelenken generell, oder wir müssten besser im Training sein. Jedenfalls freuen wir uns auf den Abend, der sicherlich ein wenig vom Standard abweichen wird. Ob Frank seine Ukulele verzerrt, ob wir Bühnen-Pogo machen müssen und alle vom Rand stürzen oder einfach nur 'unmelodic death poetry' rezitieren, das wird man nur erleben, wenn man kommt. Außer uns gibt es asphalthart berlinerte Texte von Andreas Gläser und Schwermetall zum Anhören von Peter und die Attentaeter.
Letzte Woche waren wir uns einig, diese Musik, diese Texte und diese Stimme sollte man sich merken und wir hoffen, ihn bald mal wieder bei uns zu begrüßen: Bruno!
Ich sage den Kindern, dass sie heute noch einmal raus gehen sollten, vermutlich wäre es der letzte sonnige Tag für eine Weile. Sie nicken verständig, trotzdem füge ich an: “Ab morgen ist es dann nass und noch kälter, richtig dunkel mit Hagel, Regen, Sturm, Blitz und Donner. Überschwemmungen, Krieg und die Pest kommen dann auch noch.”
Es nützt ja doch nichts, die Dinge zu beschönigen.
Die Brauseboys am 8.10. (20 Uhr)
Mit Andreas Gläser und Peter und die Attentaeter
Frische Texte, neue Lieder, spannende Gäste
Haus der Sinne (Ystader Str. 10)
Was uns an diesem Donnerstag erwartet, wissen wir alle nicht so genau. Im Prizip zwar schon, denn es wird gelesen und gesungen, aber 'wie immer'? Mit diesem Zusatz müssen wir vorsichtig sein, denn wir haben das erste Mal eine ganze Metal-Band zu Gast. Abgesehen von Knorkator, wenn wir ehrlich sind, aber das ist zwanzig Jahre her und wir konnten selbst noch headbangen. Jetzt machen wir das nicht mehr, wegen Rücken, Hals, Knochen und Gelenken generell, oder wir müssten besser im Training sein. Jedenfalls freuen wir uns auf den Abend, der sicherlich ein wenig vom Standard abweichen wird. Ob Frank seine Ukulele verzerrt, ob wir Bühnen-Pogo machen müssen und alle vom Rand stürzen oder einfach nur 'unmelodic death poetry' rezitieren, das wird man nur erleben, wenn man kommt. Außer uns gibt es asphalthart berlinerte Texte von Andreas Gläser und Schwermetall zum Anhören von Peter und die Attentaeter.
Letzte Woche waren wir uns einig, diese Musik, diese Texte und diese Stimme sollte man sich merken und wir hoffen, ihn bald mal wieder bei uns zu begrüßen: Bruno!
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