Direkt zum Hauptbereich

Brauseboys am 28.1. im Livestream: Texte sind unser Gemüse

Zutreffendes bitte einfügen (von Frank Sorge)

Das sind ja * Aussichten
Es ist * vorbei
Mein Kind geht * in die *
Ich bin *
Wir haben noch * übrig
Es ist alles *
Es ist genug * da
Wir hoffen das *
Befürchten das *
Es hat auch * Aspekte
* wird das anders
Wir werden nicht *
Wir können *
Es wird alles *
Sei *
~#~#~#~#~#~#~#~#
Donnerstag, 28.1. /20 Uhr



Die Brauseboys im Livestream am 28.1.: Texte sind unser Gemüse

Nun harren wir der Dinge, die da kommen werden, ein paar können wir uns schon denken: keine Lockerungen im Februar, zum Beispiel, jedenfalls nicht für 'reguläre' Bühnenshows. Falls sich noch jemand daran erinnert, was das eigentlich war. Vielleicht schreiben wir es auf, um es euch vorzulesen, und bevor wir es selbst vergessen. All die Erlebnisse in überfüllten Kellern, das Schunkeln, das Munkeln, die Zuschauer-Polonaisen zum Abschlusslied, die wilden Tänze zu ambitionierten Gedichten. Oder ganz früher, wisst ihr noch, wie man sich da Gläser mit Salzstangen weitergereicht hat? Bald jedenfalls, so fiel uns auf, haben wir schon Livestream-Jubiläum, und dass es so weit kommen konnte, liegt an unserem Premium-Diamant-Publikum - euch dort draußen, mit denen wir gemeinsam im Internet drinnen bleiben können. Texte sind unser Gemüse, aber ihr seid das Salz in der Suppe, die Sahne und die Haube, wenn unser Livestream-Raumschiff am Donnerstag wieder abhebt. Steigt mit ein, seid dabei, klickt auf die virtuellen Herzen und lauscht den Avataren von Thilo Bock, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann & Heiko Werning

Die Donnerstage im Februar (und wohl auch im  März) lesen wir weiter im Livestream. Wie gewohnt auf unserer Facebook-Seite, aber auch parallel auf YouTube und Twitch. 

Virtuellen Eintritt (regulär 8€/5€) bitte spenden an:
hutspende@brauseboys.de auf PayPal
oder per Banküberweisung an Volker Surmann mit Verwendungszweck "Brauseboys":
IBAN DE32 1009 0000 7093 4270 03 (Volksbank Berlin)

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Brauseboys am 24.12.: Früher war mehr Lesung

Monolith auf Monolith III (von Frank Sorge) Es begab sich aber zu der Zeit, in der Infektionszahlen nicht sehr geschätzt waren, dass alle Menschen aufgefordert wurden, an den Ort ihres größten Einkaufszettels zu wandern, um möglichst viele Weihnachtsgeschenke noch zu erledigen. Es war auch die Zeit, in der man ‘Weihnachtgeschi’ eingeben muss, um überhaupt einen Treffer zu ‘Weihnachtsgeschichte’ zu landen, denn es war die Zeit der Geschenke, nicht der Geschichten. Da machte sich auch Frank aus dem Wedding, auf in das alte Land, das da heißt Tempelhof, und ging zum Ikea, damit er gezählt werde bei Eingang und Ausgang, und damit seine Finanzen geschätzt werden könnten, im Vergleich zum Einkaufe. Und er hatte einen Beutel dabei, darin waren andere Beutel, und in einem Beutel sogar noch ein Beutel. Und als er dort war, kam nach einer Stunde Schlangestehen die Zeit, dass er einkaufte. Und er nahm ein erstes Paket Kerzen und legte es in einen Einkaufswagen, denn er hatte sonst keinen Raum in

Brauseboys am 23.5. im Eschenbräu: Ein Lied von Schaum und Krone

Geplante Nachfolgeserien: Ein Lied von Eis und Waffel (Letzte Episode von Frank Sorge) Nach dem Sieg über den Frühsommerkönig treffen die verbliebenen Mitglieder der Eiswölfe (Haus Gelato) aus dem italienischen Norden und die Leckerbäcker von Haus Hörnchen (‘Die Saison naht’) in einem finalen Duell um den Waffeleisernen Thron auf die Königin der Teigerianer. Ihr akkugetriebenes Reittier Mixerion macht kurzen Prozess mit den kurz gebackenen Schildmuscheln der Hörnchen, und sie entgeht den Waldmeister-Minze-Geschossen, die eine Erstürmung der Stammfiliale des Eisladens ‘Bolle Bolle’ nicht verhindern können. Doch wird die Filialleiterin Hörnchen die Eisbombe zünden, die unter dem Laden schlummert? ~#~#~#~#~#~#~#~# Donnerstag, 23.5. /20.30 Uhr Eschenbräu (Triftstr. 67, nahe U-Leopoldplatz und S-Wedding) Die Brauseboys - Lesebühne im Wedding - jetzt im Eschenbräu! Seit sechszehn Jahren jede Woche neue Texte, Betrachtungen, Musik und belebende Heiterkeit. Die Wand, die W

Jan Koch

Jan wohnt schon eine Weile nicht mehr im Wedding, sondern auf dem Land. Hier wie dort verbreitet er Wohlbefinden und seine schönen Lieder.