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Auf Nimmerwiedersehen 2018 - Die Jahresbilanz ab 13.12. im Kookaburra

Jetzt geht´s los! Die Hutbürger der Brauseboys blasen zum Jahresrückblick "Auf Nimmerwiedersehen 2018"!

Mit Text, Ton, Tanz und Tand wird ein weiteres Jahr von Thilo Bock, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann & Heiko Werning in die Tonne getreten.

Vom 13. Dezember mehr oder weniger täglich bis zum 5. Januar im Comedyclub Kookaburra.



In unseren wöchentlichen Leseshows haben wir 2018 intensiv beobachtet und kommentiert, nun präsentieren wir unseren Jahresrückblick. Ein Abend zwischen Diesel und Chemnitz, zwischen Hashtags und Haschlegalisierung, zwischen überraschenden Gipfeln und spielerischen Niederlagen, zwischen Trumptweets, Erdoganfotos und Gaulands verschwundener Badehose.

Satire vom Blatt, Liedgut vom Klavier und Bilder von der Wand. – Ein Multimediaereignis!

Übersicht über die nächsten Termine bis Weihnachten:

13.12.18 / 20 Uhr (AUSVERKAUFT)
14.12.18 / 20 Uhr
15.12.18 / 20 Uhr (NUR NOCH WENIGE KARTEN)
16.12.18 / 20 Uhr

19.12.18 / 20 Uhr
20.12.18 / 20 Uhr
21.12.18 / 20 Uhr
22.12.18 / 20 Uhr

... (weitere siehe Homepage)

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Heiligabend mit den Brauseboys

Was ich mache, wenn ich nicht den Newsletter schreibe 1.) Eine Strichliste anlegen, wie oft ich das Wort Blitzeis im Radio höre. Überlegen, wie ich mit den Varianten "Blitzendes Eis", "Blitzkrieg", "Blitzer" und "geblitzt wird" umgehen soll. 2.) Pfefferkörner kaufen und in die Pfeffermühle bis zum Rand einkullern lassen, dann eine Brötchenhälfte mit Kassler und Käse belegen und mit Pfefferschrot schwärzen. Mich am frischen Duft der zerrissenen Splitter berauschen. 3.) Aus dem Fenster sehen. Auf der verbliebenen Schneedecke im Hof ist ein Vogel herumgelaufen, offenbar von schwerer innerer Verwirrung betroffen hat er stundenlang in vielfältigen Kreisen sein verstörendes Schneegemälde gemalt. 4.) Zeitung lesen und über Kopenhagen informieren. Der sudanesische Sprecher und "Bremser" heißt Lumumba Stanislaus Di-Aping. Die Ladezeit der Facebook-Fanseite von Thorsten Schäfer-Gümbel ist enorm. Er sagt: "Dem Schneckentempo

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Kartenhaus (von Frank Sorge) Wenn man ein Kartenhaus baut, rechnet man ständig damit, dass es zusammenfällt. Es ist das Ziel der Beschäftigung, den unvermeidlichen Zusammensturz hinauszuzögern. Die Struktur des Kartenhauses ist nur die Visualisierung des Erfolges, je mehr Etagen es bekommt, je länger es hält. Zeit, Geduld und Geschick bekommen ein Muster, ein flüchtiges Gewebe, obwohl sie ja sonst so unfassbar sind. Dann macht jemand ein Fenster auf und es fällt zusammen. Ärgert man sich? Ja, weil es menschlich ist, und nein, weil man mit nichts anderem gerechnet hat. Warum mir das einfällt? Ach, einfach nur so, kein Bezug zur Gegenwart. Nein, ehrlich, oder seht ihr einen? Kartenhäuser baut man, um Zeit totzuschlagen, heute hat man die doch gar nicht mehr. Heute ist man erwachsen und baut andere Strukturen, mit anderen Zwecken, als dass sie zusammenfallen. Was mit Grundlage und Substanz, aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse. Also ist es kein Problem, bei diesem Wetter überall die