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Brauseboys am 27.11. (20 Uhr) mit Ulrike Sterblich und Bernadette La Hengst

Wunschzettel von Friedrich Merz geleakt (von Frank Sorge) -ein ordentliches deutsches Brot (muss nicht frisch, von gestern ist auch gut) -Reizgas für meine Töchter -ein tiefes Loch, in das Markus Söder aus Versehen reinfällt -einen leicht französischen Akzent -Kniestrümpfe -Luftfahrtkalender 2026 -Gesellschaftsspiel (Solitaire!) -2-3% Vorsprung -ein schönes Bild einer Stadt -Langspielplatte von Reinhard Mey ('Über den Wolken' habe ich schon) -Werthers Echte (Großpackung) -Geburtstage ab jetzt rückwärts zählen -’Freiheit’ von Angela Merkel (Scherz!) -Samba-Tanzkurs mit Charlotte (die Echtheit kann nicht garantiert werden) Donnerstag, 27.11. (20 Uhr) Haus der Sinne (Ystader Str. 10)   Der Startschuss für die Adventszeit wurde gegeben, der Glühweinverband hat die Temperaturen gesenkt und die Sonne macht den meisten Teil des Tages Platz für Licht aus bunten Ketten und Gedöns. Jahresendstimmung kehrt ein, denn viel ist auch nicht mehr übrig von diesem, sagen wir mal durchwachsenen...
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Brauseboys am 20.11. (20 Uhr) mit Christian Kreis und Ivo Smolak

Weihnachtsansprache geleakt (von Frank Sorge)   “Sehr geehrte Herren, Frolleins und Frauen, wir müssen alle den Gürtel enger schnellen, da muss ich auch zu Weihnachten mal Klartext reden dürfen. Einfach mal einen Nachtisch etwas kleiner, oder gleich ganz ausfallen lassen. Ganz oder gar nicht, das hat auch meine Großmutter immer gesagt, als sie noch Tochter vom Uropa war, das war ein schlauer Mann. Es muss nicht gleich so schlank sein, wie bei mir, und ich will nicht gleich das Jahr der Reformdiäten ausrufen, aber weniger ist mehr, wenn wer mehr verdienen will. Und irgendwer muss doch mehr verdienen, wenn wir uns die Renten ansehen, meine Herrschaften. Sicher will man am Festtisch der Besinnlichkeit vielleicht über was Schönes reden, aber da muss man eben auch Abstriche machen. Dafür bin ich jetzt Kanzler, und Sie nicht. Also! Wo waren wir eigentlich, ach ja, Weihnachten! Furchtbares Fest, alle haben immer so große Erwartungen… dabei muss man nicht immer alles bekommen, was man sic...

Brauseboys am 13.11. (20 Uhr) mit Ruth Herzberg und Lutz Steinbrück

Seestern: Nich unser Bier (von Frank Sorge)   Dieter:   Sag mal, Ralle, manchmal versteh ick dit nich. Ralle:    Wat denn? Dieter:   Na allet! Ralle:    Dit is doch normal. Dieter:  Aber dazwischen denkste doch nich, dat irgendwat nich stimmt, immer erst, wenn de mal ins Nachdenken kommst. Ralle:    Kann viel Zeit zwischen liegen. Dieter:  Aber denn, wa, wunderste dir. So ville Amis jetzt finden ihren Präsidenten blöde, aber der kann einfach weitermachen. Ralle:    Jewählt is jewählt. Dieter:   Aber dafür? Ralle:    Wir stecken da nich drin. Is nich unser Bier. Dieter:   Ja, dit is deren Ding. Zum Glück ham wir so einen hier nich. Ralle:    Wir ham Merz. Dieter:   Aber nich jewählt. Ralle:    Du vielleicht nich. Aber waren jenug, obs dir passt oder nich. Dieter:   So lang er nich dit Kanzleramt niederreißt. Ralle:    Da sind doch Bau...

Brauseboys am 6.11. (20 Uhr) mit Ernst Jordan und Mathias Wildenbruch

Auf dem Kutter mit Schwiegermutter (von Frank Sorge)   Der Titel klingt lustig, ist aber nur eine sachliche Aussage über die Herbstferien. Dort waren wir an der Nordsee und auf einem Krabbenkutter, mit meiner Schwiegermutter. Vor Büsum würden wir einer kurzen Krabbenernte beiwohnen, könnten gleich frisch gekochte probieren, und uns würde der gesamte Beifang gezeigt und erklärt werden. Eine spannende Sache für uns Betonköpfe, uns Stadtkinder und Stadterwachsene, uns Trockendocktouristen, die wir ins Ferienprogramm aufnehmen.  Es gibt zwar Sturm-, Wind- und Wetterwarnungen, und wir sind ausgestattet, als ginge es auf die Spuren Amundsens Richtung Nordpol, aber der Tag entpuppt sich jeder Vorhersage entgegen als sonnige Sommerreminiszenz. Der Kutter fischt den Schlick ab und es wird eine große Kiste wimmelndes Getier zwischen uns abgestellt. Was da alles herumflitscht und schuppt zwischen den Krebstierchen ist erstaunlich. Vom Seestern, urzeitlich anmutenden Steinknabberfischen,...

Spider, Holger Saarmann und Ole Lucoje

Ein generationsübergreifendes Spektakel um bunte Abende in Brandenburg, die Not der Schreibenden vor dem leeren Blatt und störende Lehrer in den hinteren Reihen ereignete sich letzten Donnerstag. Herzlichen Dank an unsere Gäste Spider , Holger Saarmann und Ole Lucoje für den schönen Abend.

Brauseboys am 30.10. (20 Uhr) mit Spider, Holger Saarmann und Ole Lucoje

Herbstfalter   Wie oft ich schon auf regennasser Fahrbahn Laub auswich! Erst schlingerte und später über Landstraßen langschlich, um weder Frösche, noch ‘nen Igel plattzufahren, die in Wahrheit bloß gewellte Blätter waren! Der Herbst, der mit Kniffen und Falten versah sie, ist ein organischer Meister im Origami. Volker Surmann (Naturlyriker des ADAC) Donnerstag, 30.10. (20 Uhr) Haus der Sinne (Ystader Str. 10)   Nach den Cartoonwochen konzentrieren wir uns wieder auf unseren favorisierten Sinn, das Gehör. Unseren Texten kann man ja auch mit geschlossenen Augen lauschen, und der Musik unserer Gäste. Den Texten unserer Gäste natürlich auch, denn sie lesen sie selbst vor. Wie wir. Wo gibt es das noch, dass jemand etwas Selbstgeschriebenes vorliest? Fast nur noch bei uns, wenn man ehrlich ist, also bei Lesebühnen im allgemeinen und bei uns im Speziellen jede Woche. Hören wir uns also einfach einmal wieder zu, diese Woche mit Andreas ' Spider ' Krenzke, Ole Lucoje und Holger Saar...

Brauseboys am 23.10. (20 Uhr) mit Rattelschneck und Andreas Albrecht

Donnerstag, 23.10. (20 Uhr) Haus der Sinne (Ystader Str. 10)   Da ist es plötzlich schon, das Finale der Cartoonwochen! Noch einmal wird unser Programm aus frisch geduschtem Text und Ton durch gezeichnete Bilder ergänzt. Vor allem durch Witze und Pointen, in denen wir herumtollen können wie durch Herbstlaub. Sind ja auch bunte Blätter, die da fallen und die Laufwege verschönern, vor allem den ins Haus der Sinne. Das sieht man nicht alle Tage, denn das Einmalige ist vor allem endlich! Diese Woche mit dem Cartoon-Duo Rattelschneck und Liedern von Andreas Albrecht .