Beim Kanzler (von Frank Sorge) Ich stand vor dem Büro des Bundeskanzlers, aber er war leider nicht da. Ein Anliegen hatte ich eigentlich nicht, aber wenn man schon mal da ist, wäre mir noch eins eingefallen. So dachte ich nur darüber nach, wie es umgedreht wäre, wenn er hier jetzt als Besucher davorstünde und mein Name auf dem Schild. Würde er sich dann das Gleiche vorstellen, wie es umgekehrt wäre? Wäre er so friedrich, äh, friedlich gesinnt wie ich, oder käme ihm die Galle hoch, wenn er an mich denkt? Macht er ja zum Glück nicht, an mich denken, muss er auch nicht, kein Problem, ich habe auch ehrlicherweise gar nicht probiert, auf mich aufmerksam zu machen. Bei Kanzlerin Baerbock hätte ich allerdings vielleicht einmal zaghaft geklopft. Die Brauseboys am 5.11. (20 Uhr) Mit Daniel Baierl und Andreas Albrecht Frische Texte, neue Lieder, spannende Gäste Haus der Sinne (Ystader Str. 10) Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, unleugbar, und wir hoffen gemeinsam, dass wieder ein neues ...
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