Schwer von Begriff (von Frank Sorge) Aller Anfang ist schwer, aber jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Heißt das jetzt, dass der Zauber eher etwas Beschwerliches ist, dass er nicht leicht zu bekommen ist? Oder nur, dass man Sprichworte nicht gegeneinander ausspielen kann? Ist nicht der Erfahrung nach eigentlich das Ende schwerer als ein Anfang? Und ein Zauber immer nur Hokuspokus? Als ich mit derlei Gedanken durch war, hatte ich das heitere Schlittenfahren wieder verpasst, herrje! Aller Anfang ist schwerfällig, das trifft es doch viel besser. Heimspiel am Donnerstag (15.1., 20 Uhr) mit Sebastian Krämer und NyaGo Haus der Sinne (Ystader Str. 10) Rechtzeitig zum Start des Jahres lassen wir die Schneebarrieren abtauen und die Schlidderwege wieder aufweichen. Es soll wirklich nichts im Wege stehen, wenn wir zurück in der heimischen Bühne die Rucksäcke abstellen und ausrufen: Wir sind wieder da! Die Jungs sind zu Hause! Damit gleich alles perfekt wird, haben wir außerdem bezaubernde Hau...
(Foto: Claudio Tothfalussy) Es ist geschafft, das alte Jahr liegt hinter uns und das neue vor uns. Ob es so froh, so gesund, oder so schön wird, wie man sich überall gewünscht hat, da sind wir angesichts der ersten Tage schon skeptisch. Für uns allerdings war der Jahresstart durchaus froh und schön, denn es waren tolle Nachmittage und Abende in unserem Lieblings-Schlot. Danke John und Piet! Unser Rückblick ist aber nicht vorbei, der guten Termine sind noch drei. Am Donnerstag im freundlichen Kulturhaus Karlshorst und am Samstag und Sonntag im feinen LabSaal in Lübars. Da geben wir nochmal alles! Bis auf die letzte Schuppe. Auf Nimmerwiedersehen 2025 - Der 20. Jahresrückblick der Brauseboys schnappt zu! Viel ist passiert in 20 Rückblicksjahren: Mittlerweile sitzt schon der vierte Kanzler im Weißen Haus, der viereinhalbste US-Präsident im Petersdom und der dritte Papst im Kanzleramt. Und dieser schwarzrote Rauch aus dem Bundestag verheißt nichts Gutes, außer: Das Stadtbild hängt schief!...