Im Weltall abgefangenes Telefonat (von Frank Sorge) Robert: Hallo Christina. Christina: Robert, Liebling! Robert: Wie geht es dir? Christina: Perfekt, wir sind schon fast da. Robert: Ich bin so stolz auf dich. Christina: Danke, mein Schatz. Robert: Toll, dass wir trotzdem sprechen können, obwohl du fast am Mond bist. Christina: Noch sind wir nicht dahinter, aber bald wirds kritisch. Robert: Ja, klar, deshalb wollte ich noch Glück wünschen… wegen was anderem würde ich ja nicht einfach so anrufen. Nicht jetzt, zum Beispiel, wenn ich den Pizzaschneider nicht finden kann. Christina: Den uns dein Vater geschenkt hat? Robert: Ja, der sonst immer bei den großen Löffeln war. Aber geht ja auch so mit der Pizza. Christina: Das ist schön, dass du nicht wegen sowas anrufst. Manchmal rutscht er ja auch einfach ganz nach hinten und man denkt, er ...
Jubiläum! Brausegirls am 16.4. (20 Uhr, Haus der Sinne) und 23 Jahre Brauseboys am 17.4. (19.30 Uhr, Showfenster Theater)
Ein Tag im Zug (von Frank Sorge) Für den ersten Teil der Fahrt hatte ich mir ein harmlos wirkendes, belegtes Brötchen beim Bäcker an der Nordsee geholt, das mit Kochschinken und Käse belegt war, ein helles Weizenbrötchen ohne Schrot, Körner, Mohn oder sonst irgendetwas, das unbemerkt zwischen den Zähnen klemmen konnte oder danach das Hemd verziert. Harmloser hatte nie ein Brötchen gewirkt, bis ich im Zug dann reinbeißen konnte. Das Innere des Brötchen beherbergte jeweils eine Scheibe Schinken und Käse, alle Hohlräume darüber, darunter und dazwischen waren aber mit einer weißen, leicht säuerlichen Creme gefüllt. Offenbar war diese unter Druck hineingespritzt worden, sonst hätte sie jetzt nicht wieder so mit Druck hinausschießen können. Ein paar schlanke Scheiben Gurke und Tomate waren hinzugemischt, um die Creme noch etwas flüssiger und glitschiger zu machen. Saure Cremes im Brötchen sind eine schwer nachzuvollziehende Unart, die mir aus Berlin unbekannt ist. Wo war die Butter? Sie war...