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Brauseboys am 23.4. (20 Uhr) mit Clint Lukas und Tito

Im Weltall abgefangenes Telefonat (von Frank Sorge)

Robert:    Hallo Christina.
Christina:    Robert, Liebling!
Robert:    Wie geht es dir?
Christina:    Perfekt, wir sind schon fast da.
Robert:    Ich bin so stolz auf dich.
Christina:    Danke, mein Schatz.
Robert:    Toll, dass wir trotzdem sprechen können, obwohl du fast am Mond bist.
Christina:    Noch sind wir nicht dahinter, aber bald wirds kritisch.
Robert:    Ja, klar, deshalb wollte ich noch Glück wünschen… wegen was anderem würde ich ja nicht einfach so anrufen. Nicht jetzt, zum Beispiel, wenn ich den Pizzaschneider nicht finden kann.
Christina:    Den uns dein Vater geschenkt hat?
Robert:    Ja, der sonst immer bei den großen Löffeln war. Aber geht ja auch so mit der Pizza.
Christina:    Das ist schön, dass du nicht wegen sowas anrufst. Manchmal rutscht er ja auch einfach ganz nach hinten und man denkt, er wäre weg.
Robert:    Tatsächlich, ach… oh, ja! Mit so etwas würde ich dich natürlich nicht beschäftigen wollen, während du für die Menschheit Pionierarbeit leistest.
Christina:    Lieb von dir, wäre auch ein bisschen daneben.
Robert:    Ja, weiß ich ja. Würde mir nicht einfallen, ich will dich auch nicht weiter aufhalten, ihr müsst bestimmt wichtige Messungen machen oder so.
Christina:    Ja, bis bald! Guten Appetit!


Die Brauseboys am Donnerstag, 23.4. (20 Uhr)
 Mit Clint Lukas und Tito
Haus der Sinne (Ystader Str. 10)

Dank eines ausgewogenen Sonne-Regen-Mixes blüht es draußen gewaltig los und Milliarden frischer Blätter entfalten sich im Licht. So viele sind es bei uns nicht, aber das Prinzip ist das gleiche. Aus einer kleinen Idee entwickelt der Baum/Brauseboy unter Nutzung von energiereichen Ressourcen (Brause, Salzbrezeln) ein großes, vollgeschriebenes Blatt. Ist es ein wohlgeratenes, versorgt es den Brauseboy nachhaltig mit Nährstoffen durch Mehrverwendung, Veröffentlichung und Eintrittsgelder, nach außen gibt es Freude an alle ab, wie Pflanzen den Sauerstoff. Beides brauchen wir zum Überleben, und da der Vergleich gar nicht hinkt, stolpern wir mit ihm gleich zum Wesentlichen. Es liegt in der Natur, dass wieder Donnerstag wird, und wir uns mit der Bühne im Haus der Sinne verwurzeln. Unsere Gäste rascheln mit, es sind der abgebrühte Clint Lukas und sprudelnde Tito (nur Tito).

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