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Brauseboys am 15.1. (20 Uhr) mit Sebastian Krämer und NyaGo

Schwer von Begriff (von Frank Sorge)

Aller Anfang ist schwer, aber jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Heißt das jetzt, dass der Zauber eher etwas Beschwerliches ist, dass er nicht leicht zu bekommen ist? Oder nur, dass man Sprichworte nicht gegeneinander ausspielen kann? Ist nicht der Erfahrung nach eigentlich das Ende schwerer als ein Anfang? Und ein Zauber immer nur Hokuspokus? Als ich mit derlei Gedanken durch war, hatte ich das heitere Schlittenfahren wieder verpasst, herrje! Aller Anfang ist schwerfällig, das trifft es doch viel besser.


Heimspiel am Donnerstag (15.1., 20 Uhr)
Haus der Sinne (Ystader Str. 10)

Rechtzeitig zum Start des Jahres lassen wir die Schneebarrieren abtauen und die Schlidderwege wieder aufweichen. Es soll wirklich nichts im Wege stehen, wenn wir zurück in der heimischen Bühne die Rucksäcke abstellen und ausrufen: Wir sind wieder da! Die Jungs sind zu Hause! Damit gleich alles perfekt wird, haben wir außerdem bezaubernde Hausgäste dabei, die den Spannungsbogen gekonnt krümmen werden. Es wird bemerkenswertes Textgut von Sebastian Krämer in diesem Heimspiel geben und aufrüttelndes Musikgut von NyaGo, dazu liefern wir Brauseboys unser Wochenpensum an neuen Ideen, Pointen und Perfidien. Müssen wir auch nochmal nachgucken, was das letzte ist, aber dann gibt es welche! Wie gewohnt um 20 Uhr in unserem Lieblings-Haus der Sinne.

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