Direkt zum Hauptbereich

Brauseboys am 14.2.: Valentinsboys


Offline (von Robert Rescue)

Ich will ein Sachbuch schreiben, in dem ich schildere, wie ich für eine geraume Zeit offline bin, also tatsächlich den Stecker ziehe und vollkommen neue Erfahrungen sammle. Doch schon bei der Titelfindung stoße ich auf Schwierigkeiten. „6 Monate offline“ klingt nach einer langen Recherchezeit und niemand, einschließlich mir, wird mir abnehmen, dass ich solange ohne Internet sein werde. „6 Wochen offline“ klingt machbar, aber nicht für mich. „6 Tage offline“ wäre denkbar, aber je länger ich darüber nachdenke, desto eher glaube ich, dass ich ein Buch über ein anderes Thema schreiben sollte. „6 Minuten offline“ wäre wohl das ideale für mich, aber ich fürchte, dafür wird sich kein Verlag und kein Leser interessieren.

~#~#~#~#~#~#~#~#
Donnerstag, 14.2. /20.30 Uhr
La Luz (Oudenarder Str. 16-20, Osram-Höfe)

Die Brauseboys
Die empfohlene Wochendosis Lesebühne, auch 2013 jeden Donnerstag mit neuen Texten. Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Gäste lesen was vor.

Gäste:
Marlen Pelny (hat eine Homepage): www.marlenpelny.wordpress.com
Karsten Krampitz (hat einen Wikipedia-Eintrag): www.de.wikipedia.org/wiki/Karsten_Krampitz 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Brauseboys am 4.6. (20 Uhr) mit Mareike Barmeyer, Jobinski und Bjarne

Alles im Blick (von Frank Sorge) Susanne sammelt schon gute Momente, ich könnte vielleicht die filmischen abgreifen. Wie ich gerade im Wedding nach Hause gelaufen bin, am Parkplatz vorbei, ein paar Heckleuchten entlang, als plötzlich ein offener Pizzakarton auf einer Motorhaube in den Blick kam, mit verlockend frisch leuchtenden Pizzastücken. Von links pirschte sich eine Krähe an das Auto heran, die gleiche Begehrlichkeit im Blick, schon beim nächsten Schritt aber kam rechts der kauende Autobesitzer in Sicht. Ich blieb stehen und blickte die Krähe und ihn an, er die Krähe und mich, wir lächelten gleichzeitig amüsiert.  “Vorsicht!”, sagte ich zu ihm, “im Wedding muss man immer aufpassen!”  “Mach ich!”, bestätigte der freundliche Nachbar, "Hab alles im Blick!”  Wir fixierten die ertappte Krähe, die sich zurückzog. Heute ging sie leer aus, Abspann, Ende. Die Brauseboys am Donnerstag, 4.6. (20 Uhr)  Mit Mareike Barmeyer , Jobinski und Bjarne Haus der Sinne (Ystader St...

Brauseboys am 7.5. (20 Uhr) mit Susanne Schirdewahn und Paula Linke

Stiefel waschen (von Frank Sorge) Tourismus in Deutschland, mal wieder typisch! Versprochen wird eine Gummistiefelwaschanlage, aber vorhanden ist dann nur eine Gummistiefelwaschecke, in der man alles selber machen muss! * Die Brauseboys am Donnerstag, 7.5. (20 Uhr)  Mit Susanne Schirdewahn und Paula Linke Haus der Sinne (Ystader Str. 10) Es war ein schöner Ausflug in den Wedding, aber irgendwann ist auch immer gut mit dem Reisen. Vor allem, wenn man so doppelt erlesenen Besuch bekommt wie diesen Donnerstag, da will man nicht improvisieren, da will man auch mal festlich präsentieren: Den Donnerstag in aller Pracht, tada! Mit uns, dem netten Team des Haus der Sinne und unseren Gästen. Susanne Schirdewahn ist bildende Künstlerin und Autorin im Prenzlauer Berg und lauscht monatlich an Des Esels Ohr, die Musikerin Paula Linke swingt und singt sich durch Stadt und Land und wirbt für vermehrtes Küssen. Da treten wir Herren natürlich frisch geduscht an uns lassen uns nicht lumpen, wir L...

Wir unterbrechen die Sommerpause! Brauseboys "Sommer-Spezial mit alles" am 16.7. & 23.7.

Die Brauseboys am 16.7. & 23.7. (20 Uhr)  Sommer-Spezialabende mit Charme und Schirmchen Haus der Sinne (Ystader Str. 10) Luftige Texte, sonnengebräunte Geschichten, Betrachtungen zum Summer of Twentysix & alle Drinks nur mit Schirmchen. Boys ohne Beach, dafür mit Brause. Die Brauseboys unterbrechen ihre WM- und Sommerpause für zwei Sommerspecials. Am Donnerstag, den 16.7. (20 Uhr) mit Bühnen-Sonnenschein Tilman Birr Am Donnerstag, den 23.7. (20 Uhr) mit glühenden Liedern von June Kater Fußball war gestern, oder wird dann gestern gewesen sein, und wenn wir uns alle bis zum Ende der Sommerferien nicht mehr sehen, ist das doch nicht schön. Aber es gibt für alles eine Lösung, wir machen einfach Pause von der Pause und sind zwei sommerliche Donnerstage da. Vielleicht in kurzen Hosen und unter Einfluss von Cocktails oder Vanilleeis, wir werden sehen, aber frischgeduscht und mitteilungsbedürftig. Ihr könnt auf jeden Fall schon mal Handtücher ablegen, für jede Woche haben wir a...