Seestern: Zusammenzwänge (von Frank Sorge) Marie: Leute, schlechte Nachrichten, die Spritpreise jehn durch die Decke. Dieter: Ick bin froh, ehrlich, dat ick nich maln Führerschein hab. Marie: Ick red nicht von Autos, Dieter, ick fahr Fahrrad. Dieter: Aber Marie, dit is jefährlich! Marie: In meen Alter, oder wat? Dieter: Nee, uff die Straße. Marie: Kommt ihr überhaupt noch raus aus eurer Bude, die Müllerstraße hat jetzt’n Streifen, und hintenrum is allet Fahrradstraße. Ralle: Ach, die bunten Poller überall, stimmt! Dieter: Ick versteh nich, wie man mit Hindernisse die Sicherheit erhöht, ick würde da immer jegen fahren. Ralle: Du sollst ja ooch nich fahrn, wenn de jetrunken hast. Dieter: Damit se mir meenen Führerschein nich’ abnehmen können? Marie: Ick meine euren Sprit, die Herren, ick hab neue Preise vom Lieferanten bekommen. Ralle: Wenn er zu frech wird, lass dit Trinkgeld weg. Marie: Der kriegt keen Trinkgeld, soll froh sein, dat er mich beliefern kann, ...
Stiefel waschen (von Frank Sorge) Tourismus in Deutschland, mal wieder typisch! Versprochen wird eine Gummistiefelwaschanlage, aber vorhanden ist dann nur eine Gummistiefelwaschecke, in der man alles selber machen muss! * Die Brauseboys am Donnerstag, 7.5. (20 Uhr) Mit Susanne Schirdewahn und Paula Linke Haus der Sinne (Ystader Str. 10) Es war ein schöner Ausflug in den Wedding, aber irgendwann ist auch immer gut mit dem Reisen. Vor allem, wenn man so doppelt erlesenen Besuch bekommt wie diesen Donnerstag, da will man nicht improvisieren, da will man auch mal festlich präsentieren: Den Donnerstag in aller Pracht, tada! Mit uns, dem netten Team des Haus der Sinne und unseren Gästen. Susanne Schirdewahn ist bildende Künstlerin und Autorin im Prenzlauer Berg und lauscht monatlich an Des Esels Ohr, die Musikerin Paula Linke swingt und singt sich durch Stadt und Land und wirbt für vermehrtes Küssen. Da treten wir Herren natürlich frisch geduscht an uns lassen uns nicht lumpen, wir L...